Ich gebe im Nachfolgenden drei Meldungen wieder, die ich bei BIILDplus (News) unter dem Datum 11.04.2019 gefunden habe:
A.– Der Schulleiter sagte nur: Sie können Ihrer Tochter ja ein Kopftuch geben.
Die Mutter einer Schülerin aus Frankfurt/Main: „Meine Tochter (Vater Südländer, ich Deutsche) wurde derartig massiv in ihrer neuen Schule in Frankfurt/Main von muslimischen Mädchen gemobbt, dass wir sie zum Schutz aus der Schule nehmen mussten.
Die Gründe: Sie hat blonde Haare, trug kein Kopftuch, hat einen deutsch-hebräischen Namen – und wir sind Christen! Meine Tochter ist damals in der fünften Klasse nervlich zusammen-gebrochen. Sie hatte Weinkrämpfe und massive Angst, zur Schule zu gehen. Sie wurde geschlagen und auf dem Schulweg verbal attackiert. Der Schulleiter meinte nur: ‚Ihre Tochter muss ja nicht sagen, dass sie Deutsche ist. Außerdem können Sie ihr ja ein Kopftuch geben!‘ [sic] Wir haben jetzt die Schule gewechselt und zum Glück läuft es nun besser.“.
Von der betroffenen Schule war am Montag keine Auskunft zu erhalten.
B.- Er schneidet uns den Kopf ab, weil wir Christen sind.
Der Vater von zwei Viertklässlern aus Bayern: „Im vorigen Jahr kamen meine Kinder völlig aufgelöst von der Schule nach Hause. Mein Sohn weinte, meine Tochter schaute nur erschrocken. Als ich fragte, was geschehen sei, erzählte der Junge: ‚Dieser Schüler hat gesagt, er schneidet uns den Kopf ab, weil wir Christen sind.‘
An der Schule wird das alles bagatellisiert: Man müsse Verständnis haben, die Kinder aus Syrien hätten es nicht leicht. Ein Brief, den ich ans Schulamt geschrieben habe, wurde mit ‚Wir nehmen Ihre Sorgen ernst‘ beantwortet. Ich bin froh, wenn meine Kinder im Sommer die Grundschule abgeschlossen haben – und die Schule wechseln werden!“.
Vom der betroffenen Schule war am Montag keine Auskunft zu erhalten.
C.- Deine Eltern werden in der Hölle verbrennen.
Die Mutter einer Drittklässlerin aus Bonn (NRW): „Unsere Tochter sowie mehrere Mitschüler der dritten Klasse werden von einer Mitschülerin massiv unter Druck gesetzt.
Sie werden mit den Worten ‚Deine Eltern werden in der Hölle verbrennen, wenn sie nicht an Allah glauben.‘ Wir seien Ungläubige! Ich habe die Klassenlehrerin unterrichtet, die Schule hat einen Islamgelehrten eingesetzt.“
Wegen der Osterferien blieb eine BILD-Anfrage zu dem Fall am Montag unbeantwortet.
Die Situation, welche sich in diesen Meldungen abzeichnet, ist symptomatisch für das Klima, welches in Deutschland landauf, landab in Schulen herrscht, in denen ein signifikanter Anteil von Schülern muslimischen Glaubens vorhanden ist.
Dem Nachwuchs der seit Jahrzehnten nach Deutschland strömenden muslimischer Zuwanderer der verschiedensten Zuordnungen (Gastarbeiter, Asyl-Suchende, Flüchtlinge), wird, sowohl im Elternhaus wie in der der religiösen Unterweisung, von frühestem Alter an eingetrichtert, dass jeder Anhänger Allahs die Krone der Schöpfung und, kraft göttlichen Ratschlusses, dazu bestimmt ist, in einer, nicht allzu fernen Zukunft über alle Nicht-Muslime zu herrschen.
Wen wundert es unter diesen Umstanden, dass die kindlichen und jugendlichen Empfänger dieser angenehmen Botschaft schon frühzeitig damit beginnen, ihre zukünftigen „Untertanen“ zu „erziehen“ (umgangssprachlich: ihnen zu zeigen, wo der Hammer hängt).
Die extreme – nennen wir es euphemistisch „Verständnis-Haltung“- welche seitens des politischen Establishments, den Behörden sowie der Justiz der BRD, jeglicher Form von muslimischen Übergriffen gegen die deutsche (und gleichzeitig; westliche) Gesellschaftsordnung entgegengebracht wird, muss dem muslimische Bevölkerungs-Element generell, aber insbesondere der leicht beeinflussbaren Jugend im Schulalter, notwendigerweise den Eindruck vermitteln, dass ein gütiges Schicksal sie in die Mitte einer Ansammlung naiver Gimpel versetzt hat, wo sie absolute Narrenfreiheit genießen.
Eine solche Vorstellung dürfte nicht zuletzt auch durch die bemerkenswerte Passivität (passender US-amerikanischer Ausdruck: „with eyes wide shut“) unterstützt werden, mit der sehr viele Schulleitungen die hier thematisierte Problematik zu ignorieren versuchen bzw. zögerlich dagegen angehen (Beispiel, oben, C: Einschaltung eines – vermutlich selbst muslimischen – Islamgelehrten, statt Schulverweisen). Diese Haltung des „bloß keine Wellen machen“, mag dem Bestreben geschuldet sein, nicht gegen die, von der herrschende politischen Klasse vorgegebenen Strömung zu schwimmen (und damit u. U. die Benefizien des Beamtenstatus – bzw. die Aufstiegsmöglichkeiten in diesem – zu gefährden; aber diese Erkenntnis trägt auch nicht zur Lösung des Problems bei.
An dieser Stelle befällt mich eine Vorstellung , deren zunächst ketzerisch erscheinende Natur mich zutiefst erschreckt: Kann es sein, dass Allah, die Vorsehung (oder welch höhere Macht auch immer) gegenwärtig, in einem Prozess von Sozial-Darwinismus, eine dekadente, einer überreifen Frucht vergleichbare Zivilisation, durch eine robustere, durch keinerlei moralischen Inhibitionen gehemmte überlagern und – letztendlich – eliminiert lässt? Beispiele für eine solche Entwicklung sind keine Seltenheit in der Weltgeschichte; man denke nur an z. B. Rom, Byzanz, das alte Ägypten.
Eine Schreckens-Vision, wenn ich an das mögliche Schicksal meiner Kinder und – noch potentieller – Enkel denke; aber auch an das einer, im Laufe von 2000 Jahren gewachsenen deutschen Kultur.
Der beste Weg, um zu beweisen, dass Deutschland keinesfalls morsch und übernahmereif ist, dürfte ein radikaler Wechsel der bisher von der Politik gegenüber gewissen Bevölkerungs-Segmenten gefahrenen Kuschelkurses sein, – ein Wechsel, der geeignet ist, die, in diesen Segmenten verloren gegangene Achtung vor den deutschen Gesetzen, den deutschen Institutionen sowie der deutschen Gesellschafts-Ordnung energisch – und gegenüber jedermann ohne Ausnahme – wieder herzustellen..
In diesem Zusammenhang endlich an den deutschen Schulen „aufzuräumen“, wäre ein geeigneter – und wünschenswerter – erster Schritt in diese Richtung.
@jouwatch



