Berlin – Wieder Berlin, wieder das Eastgate. Das Einkaufszentrum im Osten der Stadt entwickelt sich mehr und mehr zum neuen Brennpunkt nach Muster Neukölln oder Kreuzberg. Dabei blieb der Berliner Osten lange von den Multikulti-Auswüchsen verschont.Jouwatch berichtete bereits Anfang des Jahres von den Tumulten am Berliner Eastgate. Das schnöde Einkaufszentrum hat sich zum Sammelpunkt der migrantischen Jugend entwickelt, die sich dort regelmäßige Auseinandersetzungen mit der Polizei und den Berlinern liefern. Was man sonst nur vom Gesundbrunnen-Center, den Neuköllner Arcaden und den anderen Shoppingmeilen im Westen der Stadt kannte, hat nun auch die Peripherie im Osten Berlins erreicht – kein Bezirk ist mehr sicher!Nun berichtet der FOCUS über 208 Personenkontrollen, nachdem eine regelrechte Völkerschlacht Anfang März am Eastgate abgehalten wurde. Dabei sollen rivalisierende Jugendbanden mit Messern, Schlagstöcken und Schlagringen aufeinander losgegangen sein. Passanten und Verkäufer wurden in Gefahr gebracht und das Sicherheitsgefühl der Menschen sinkt ins Bodenlose. Obwohl die Polizei ihre Präsenz angeblich verstärkte, scheint das die Jugendlichen nicht zu schrecken. Fast alle von ihnen kommen aus Syrien, Afghanistan und den anderen Dritte-Welt-Ländern, aus denen Deutschland in den letzten Jahren besonders viele Menschen „geschenkt“ bekommen hat. Wie zu erwarten, brachte die Personenkontrolle nur Gewissheit darüber, dass die Verdächtigen fast ausnahmslose junge Migranten aus mehrheitlich muslimischen Ländern sind.Auch Berlin-Köpenick ist bereits betroffen und wird von diesen Banden heimgesucht, die die Straßen zu einigen Stunden in Besitz nehmen und bisher nicht vollständig vertrieben werden konnten. Die Polizei im rot-rot-grünen Berlin scheint wie immer machtlos zu sein. Vielleicht werden ihr ja auch die Hände gebunden. (CK)
@jouwatch



