StartZARONEWS PresseAgenturSchweinerei: Ausgerechnet zum Ramadan schenkt der „Spiegel“ den Muslimen einen islamfeindlichen Titel!

Schweinerei: Ausgerechnet zum Ramadan schenkt der „Spiegel“ den Muslimen einen islamfeindlichen Titel!

Noch einmal hat der mit dem Tod  ringende „Spiegel“ eine Story raus gehauen, die mehr als provokant ist: Mit der Ablichtung einer Moschee und dem Spruch „Wer glaubt denn sowas“ und der hinterlistigen Antwort „Warum selbst Muslime keinen Allah mehr brauchen“ tun sich die Blattmacher aber sicherlich keinen Gefallen.

Für die einen mag es mutig sein, weil sich die Relotius-Affen trotz Charlie Hebdo mal getraut haben eine kritische Analyse des allgegenwärtigen Islams zu wagen.  Für die anderen ist es blanker Rassismus, weil mit so einem gemeinen Titel die religiösen Gefühle der armen Muslime in unserem Land, ja auf der ganzen Welt verletzt wurde.

Man könnte diese Provokation auch als unverantwortlich beschreiben, denn die Blattmacher riskieren damit einen Bürgerkrieg in Deutschland. Denn wenn’s ums Eingemachte geht, verstehen viele Muslime keinen Spaß. Das müssten auch die Hamburger Journalisten gelesen haben. Erst kürzlich gab es seitens der Strenggläubigen mächtige Krawalle in Dänemark, weil jemand aus dem islamkritischen Lager eine Kopie der heiligen Schrift angezündet hatte.

Was haben sich die Spiegel-Leute nur dabei gedacht. Die Christen zu verhöhnen, ist das eine,  die schlagen nicht zurück, die halten die andere Wange hin.

Aber Muslime zu beleidigen kann auch schnell nach hinten losgehen. Wir sind gespannt was Aiman Mazyek dazu sagt und wie lange es dauert, bis die islamfeindlichen Blattmacher einen Rückzieher machen und das Titelbild austauschen. Das neue könnte dann so aussehen:

@jouwatch

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