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SPD goes SED: Heftige Reaktionen auf Kühnerts wahnsinnigen Sozialismus-Ideen – nur Stegner findet’s klasse

Kevin Kühnert ist wohl der letzte Glücksfall für die SPD. Wenn nicht er, wer sonst könnte dieser ehemalige Volkspartei den verdienten Todesstoß geben. Panik ob seiner kommunistischen Wahnvorstellungen machen sich selbst in der eigenen Partei breit (Johannes Kahrs: was für ein grober unfug. was hat der geraucht? legal kann es nicht gewesen sein). Aber auch sonst sind die Reaktionen ziemlich heftig:

Politiker von Union und FDP haben laut eines Zeitungsberichts heftig auf Sozialismus-Thesen und Enteignungs-Ideen des Juso-Chefs Kevin Kühnert reagiert: Kühnert hatte dies gegenüber der „Zeit“ am Beispiel des Autokonzerns BMW erläutert. „Zum Glück haben wir den Sozialismus überwunden, bei dem zwar alle gleich, aber alle gleich arm waren. Die Forderung, Betriebe wie BMW zu kollektivieren, zeigt das rückwärtsgewandte und verschrobene Retro-Weltbild eines verirrten Fantasten. Das kann ich alles gar nicht ernst nehmen“, sagte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) der „Bild-Zeitung“ (Donnerstagsausgabe). Die SPD müsse „dringend ihr Verhältnis zum Eigentum klären und Herr Kühnert das Godesberger Programm statt Karl Marx lesen. Wir Freien Demokraten werden die Soziale Marktwirtschaft gegen solche sozialistischen Auswüchse verteidigen“, sagte FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg der Zeitung.

Kritik kam auch vom stellvertretenden CDU-Vorsitzenden Thomas Strobl, der Deutschlands Linke generell auf dem Irrweg sieht. „30 Jahre nach dem Niedergang der DDR wollen die Linken wieder den `demokratischen Sozialismus`. Erst spricht Grünen-Chef Habeck von Enteignungen, jetzt kommen diese Stimmen auch aus der SPD und von der kommunistischen Linken sowieso“, sagte Strobl der „Bild-Zeitung“.

Für die CDU sei die „soziale Marktwirtschaft kein Kapitalismus, sondern Teil unserer Erfolgsgeschichte und vor allem Teil der Lösung der vor uns liegenden Herausforderungen“. Man stehe „uneingeschränkt für Rechtsstaat, für parlamentarische Demokratie, für soziale Marktwirtschaft – schlicht: für unsere freiheitliche Staats- und Wirtschaftsordnung. Das gilt offensichtlich für Teile der Grünen und der SPD so nicht mehr“, so der CDU-Politiker weiter. (Quelle: dts)

Hier noch einige Kommentare aus dem Netz:

Ist ja appart. Um sie zu enteignen, hat die Partei des Herrn Kühnert hunderttausende kommunale Wohnungen an die bösen Kapitalisten verkauft – ein toller Trick. Aber keine Angst liebe Kapitalisten: Ehe die SPD enteignet oder irgendetwas unternimmt, was sozialistisch aussehen könnte, geht das berühmte Kamel durchs Nadelöhr oder die SPD bekommt wieder 20%. Herr K. ist das lebende Beispiel für die irrlichternde Partei SPD.

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SPD, SED, Linke wo ist da noch der Unterschied? Dieser arbeitsscheue Dummschwätzer ist der letzte Sargnagel für die SPD.

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Endlich fallen die Masken, laut der lustigen Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung sind ja über die Hälfte der Deutschen rechtsradikal, nun zeigt kleinKevin ganz offen, daß die SPD sich von der Freiheitliche demokratische Grundordnung, die sie angeblich einmal vertrat direkt in den Sozialismus bzw. den Kommunismus abgewandert ist. SPD ist unwählbar.

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Unschwer zu erkennen, wohin die Reise mit Herrn Kühnert und Genossen gehen soll. Einen Unterschied zwischen SPD, Grüne und Linke vermag man kaum noch wahrzunehmen. Vor einigen Tagen habe ich bei ZDFinfo, Margot Honeckers letzte Geburtstagsfeier in Chile gesehen, auf der sie meinte, daß die Menschen sich eines Tages erinnern würden, wie schön ihre DDR war und sie würde wiederkommen. Langsam glaube ich auch dran…

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Alles was von der einst stolzen SPD übrig ist, ist ein wohlstandsverwahrlostes, grünes Bürschlein mit pubertären, feuchten Träumen von einer stalinistischen Diktatur.

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4,9% wären für eine SPD, die diesen Loser weiterhin schwadronieren lässt, noch viel zu viel.

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Kamerad Kevin: Kapitalismus-Kritiker und Kollektivierer. Nach Marx, Engels, Lenin, Stalin, Mao, Castro und Maduro sollte der Sozialismus mit Kühnert’schem Antlitz nun endlich mal funktionieren.

Nur ein ebenfalls verwirrter Asozialist unterstützt den Stalinisten:

(Quelle!: dts)

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