In der Süddeutschen Zeitung gibt es einen bemerkenswerten Artikel zu einem offensichtlich ignorierten Problem. Es geht um Wut auf Frauen. Die gibt es ganz ohne Zweifel. Gründlich verlogen ist allerdings wieder einmal die Art, in der das lange ignorierte Problem von der Süddeutschen behandelt wird. Es scheint keine widerlichen Frauen zu geben. Die Medienkritik.
Natürlich ist es nicht wahr, daß es keine widerlichen Frauen gibt. Nur leben wir in einer Zeit, in der es kraft feministischer Deutungshoheit keine zu geben hat. Wenn man bei Google die Suchphrase „Frauen sind die besseren“ eingibt, erhält man binnen 0,37 Sekunden 64.100 Ergebnisse. Dem stehen 44.500 Ergebnisse nach 0,53 Sekunden für die Suche nach „Männer sind die besseren“ gegenüber. Allein aufgrund dieser kleinen Recherche könnte man zu dem Schluß kommen, daß Frauen insgesamt um einen ganzes Menschendrittel besser sein müssen als Männer. Irgendwoher muß ja dieses Plus von 20.000 Ergebnissen für Frauen kommen.
Sei es wie es sei: Die bayerischen Grünen, allen voran Frau Katharina Schulze (33), befürworten, daß es künftig eine eigene Rubrik für das Motiv Frauenhass geben soll in der Kriminalstatistik. Anlaß für diesen neuen grünsoziologischen Ringelpiez scheint der Fall eines Mannes zu sein, der sich in Nürnberg für tätliche Angriffe auf drei willkürlich ausgewählte Frauen vor Gericht zu verantworten hatte. Tatsächlich fanden sich auf seiner Facebook-Seite zahlreiche frauenfeindliche Einträge. Und ganz wichtig: Da, wo es sich auf seiner Facebook-Seite nicht um frauenfeindliche Beiträge handelte, waren die Beiträge von „extrem rechter Gesinnung“. Conclusio der Süddeutschen Zeitung: Frauenhass und eine extrem rechte Gesinnung gehen oft miteinander einher.
Weiters wird erzählt von einem Netzwerk frauenhassender Männer im Internet, die sich „Incels“ nennen. Soll keiner sagen, man erführe wirklich niemals etwas Neues, wenn man die Süddeutsche Zeitung liest. Was sind also „Incels“?
„Incels“
Die SZ klärt auf: „Incel“ ist eine frauenfeindliche Bewegung im Internet, bei der sich sexuell frustrierte Männer in ihrem Hass auf Frauen bestärken. Sie nennen sich „involuntary celibate“, also unfreiwillig enthaltsam, und sie kreieren im Netz eine befremdliche Welt. Frauen, die sie abweisen, heißen „Stacys“, muskulöse, attraktive Männer, die all die „Stacys“ bekommen „Chads“. Gegen sie richtet sich ihr Hass – und gegen eine oberflächliche Gesellschaft, in der nur „Chads“ Chancen haben. „Incels“ glauben zu einem Leben in Einsamkeit verdammt zu sein. Vergewaltigungen gelten als legitimes Mittel, auch mal zum Zug zu kommen. Oft richtet sich ihr Hass gegen sie selbst, manchmal aber auch nach außen.“
So wird unter anderem berichtet von einem Mann, der in Wien den Schädel einer Frau mit einem Maurerhammer zertrümmert hat, von einem anderen Mann, der in Toronto mit seinem Van zehn Passanten über den Haufen fuhr und vorher die „Incel-Revolution“ ausgerufen hatte, sowie von einem 14-Jährigen, der einen Amoklauf in Kalifornien bei der Vernehmung mit seinem „Hass auf Mädchen“ rechtfertigte.
Bayerische „Incels“
Nun wollte die grüne Frau Katharina Schulze (33) vom Innenministerium wissen, ob es auch in Bayern „Incels“ gibt – und, wenn ja, – wie sie sich im Internet vernetzt. Antwort des Innenministeriums: Darüber haben wir keine Erkenntnisse. Das empörte die grüne Frau Katharina Schulze. Kenntnisstand des Innenministeriums hin oder her – es sei allerhöchste Zeit, sich „mit toxischer Männlichkeit stärker zu beschäftigen“, meinte sie. Und hier kommen wir nun an den Punkt, an dem sich ein ausgewiesener „Chad“ wie meinereiner wieder einmal mit einer saudummen Zeitung und einer widerlichen Frau auseinandersetzen muß. Es bleibt einem aber auch nichts erspart bei der schreibenden Zunft.
Feministin vs. Frau
Der erste Unterschied, der einem sofort ins Auge sticht, wenn man eine Frau einer Feministin gegenüberstellt, ist der, daß Erstere zumeist eine ziemlich apolitische Person ist, oft hübsch – der „Chad“ nennt sie „Chick“ – und die Welt mit dem kreatürlichen Charme ihrer Weiblichkeit bezaubert. Immer verströmt sie Anmut & Liebreiz. Frauen sind sehr oft furchtbar liebenswerte Personen, auch ihrer ganzen Art nach. Ganz im Gegensatz zu Zweiterer: Die ist zumeist eine sehr politische Person, zumeist links bis linksextrem, oft auch „optisch benachteiligt“ – und wenn sie etwas zu sagen hat, dann handelt es sich bei ihren Äußerungen meistens um „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“. Die Gruppe, auf die sich dabei bezieht, heißt „Männer“.
Und dann gibt es noch eine Mischform aus Beiden: Dabei handelt es sich oft um besonders gutaussehende, auch für den ganz normalen Volks-„Chad“ unerreichbare Frauen – man denke z.B. an Maria Furtwängler, Schauspielerin und Ehefrau des Zeitungsmagnaten Hubert Burda. Der ist übrigens kein „Chad“. Oder an Angelina Jolie. Oder generell an gewisse Filmdiven. Die haben zumeist alles, was ihnen von irgendwelchen reichen Männern dafür zu Füßen gelegt worden ist, daß sie sich haben pimpern lassen – und weil sie ohnehin nichts mehr zu verlieren haben, leisten sie sich ein pseudofeministisches Mundwerk, um ihren Privilegiertenstatus zu kaschieren.
Regelmäßig zum Schreien komisch ist es, eine dieser Diven im persönlichen Umgang mit einer ausgesprochenen Schreckschraube von der Hardcore-Feministenfront zu beobachten, wenn es bspw. darum geht, „schwesterliche Solidarität“ zum Vortrage zu bringen. Nur Louis de Funés war komischer. Diese Angestrengtheit, mit der solche „Furtwänglerinnen“ dann versuchen, dem Außenstehenden weiszumachen, sie seien sich momentan gar nicht dessen bewußt, wer sie selbst im Gegensatz zur Anderen sind … – meinereiner kringelt sich regelmäßig auf dem Boden vor Lachen. So gesehen sind richtige Frauen und auch die Mischform richtig liebenswert.
Schlimmer als Milch im Bier sind allein die verbiesterten Feministinnen, diese fürchterlichen Schreckschrauben, die man – leider, leider – ebenfalls dem weiblichen Geschlecht zurechnen muß. Das ist sehr schlecht für das Frauenimage ganz allgemein. Genial auf den Punkt gebracht hat das Christoph Maria Herbst in seiner Rolle als Stromberg: „Eine Frau ist ja nicht automatisch clever, nur weil sie scheiße aussieht.“ – Tja, es ist halt so, daß Frauen wirklich arm dran sind, wenn ihnen Anmut & Liebreiz nebst humanistischer Herzensbildung nicht zur Verfügung stehen, um ihre natürliche Unterbelichtung zu kaschieren. Ja, Herrgott, gut jetzt, war ein Späßchen. Männer sind eben die humorvolleren … – oder, wie das ein grünes Zerebraldesaster vom Schlage einer Schulze ausdrücken würde: Die toxischeren.
Der „Chad“ und die Frauen
Zum Glück werden auch „Chads“ älter, die nie „Incels“ gewesen sind. Älterwerden ist so erholsam. Man ist nicht mehr so hinter der toxischen Weiblichkeit her und denkt mit wissendem Erinnerungsgrinsen an die Zeiten zurück, zu denen man stets wenigstens noch zwei Freundinnen neben der eigenen Ehefrau hatte – und was für ein Stress es gewesen ist, dafür zu sorgen, daß keine von der jeweils Anderen etwas erfuhr. Aufpassen mußte man wie ein Luchs. Nie abgeflogene Flugtickets in der Jackentasche stecken lassen, sondern immer gleich am Flughafen in den Papierkorb werfen. Frauen sind neugierig. Was man sich alles für Geschichten und aberwitzige Begründungen hat ausdenken müssen, um nicht eines Tages mit einem Messer im Bauch aufzuwachen – es ging auf keine Kuhhaut. Der absolute Albtraum: Ehefrau und Freundin 1 verbünden sich gegen einen selbst wegen Freundin 2. Drei Frauen – das erfordert viel Cleverness, wenn man kein Moslem ist. Und schweineteuer ist es obendrein.
Denn soviel ist klar: Auch der „Chad“ gehorcht der weiblichen Moralsetzung. Wenn er seine Frau „betrügt“ -Betrug ist übrigens ein ganz falsches Wort dafür – dann muß er lügen, daß sich die Balken biegen. Und warum? – Weil auch der „Chad“ verinnerlicht hat, daß es immer die Frauen sind, die ganz genau wissen, was sich gehört, was man tut, was eine Gemeinheit ist und so weiter. Der „Chad“, der nie seine Frau „betrog“, ist wahrscheinlich ein wahrer Glückspilz, weil er offensichtlich keine Veranlassung dazu hatte. Wenn er aber doch eine hatte, dann war nie seine Frau und nicht seine Freundin – nein, er selbst war immer das Schwein. Wenn er älter wird, fällt ihm dann auf, daß das äußerst merkwürdig ist. Warum ist eigentlich nie die Freundin mitsamt ihrer ganzen „weiblichen Solidarität“ das Schwein, wenn sie doch weiß, daß ihr Geliebter verheiratet ist? Aber sei´s drum: Das Geschlechterverhältnis im Abendlande richtet sich jedenfalls seit Urzeiten an den Bedürfnissen und den Vorstellungen von Frauen aus. Ein Indiz dafür ist, daß es im Abendlande normalerweise keine Polygamie gibt. Stattdessen gibt es die serielle Monogamie. Heirat – Scheidung -Heirat – Scheidung – Heirat – und schließlich Resignation.
Zurück zu den „Incels“
Es ist wahr. Es gibt Männer, die das Gegenstück zur gräßlichen, u.U. „optisch benachteiligten“ Feministin sind. Weder sehen sie gut aus, noch haben sie Muskeln. Geld haben sie keines und ihr Penis ist klein. Aber auch diese „Incels“ bekommen Tag für Tag dick aufs Butterbrot gestrichen, was im Leben das wahrhaft Erstrebenswerte zu sein hat: Die huldvolle Geneigtheit einer zumindest passabel aussehenden Frau. Von Werbeplakaten herunter, im Internet, in der Fernsehwerbung – von allüberall werden ihnen pralle Möpse samt einem verführerischen Lächeln vor Augen gestellt. Das ist absolut aussichtslos für solche Typen. Heute mehr denn je. Es herrschen Jugendlichkeitswahn und Körperkult. Sie sind out. Aber sowas von. Da ist es nur zu verständlich, daß sie irgendwann anfangen, neben der Spur zu laufen. Hormonell ist nämlich der „Incel“ kein Stück anders aufgestellt als der „Chad“. Da kann schon Frauenhass entstehen. Schön ist das nicht, aber unverständlich ist es eben auch nicht. Analog zur Frau, die ja „nicht automatisch schon deswegen clever ist, weil sie scheiße aussieht“ (Stromberg), hat ja der „Incel“ nicht automatisch deswegen schon die geistigen Gaben, die er bräuchte, um sich selbstreflexiv anders als über seine Mangelhaftigkeit zu definieren, weil er keine Muskeln und kein Geld – dafür aber einen kleinen Penis hat. Wenn er es also außerdem auch im Kopf nichts hat, dann fängt er eben an, Frauen mit Messern zu stechen.
Toxische Männlichkeit
Von „toxischer Männlichkeit“ zu sprechen, ist daher infam. „Ubiquitärer Sex- und Geschlechtsfaschismus“ träfe es viel besser. Und an dem sind Frauen beileibe nicht unschuldig. Es soll mir keine Frau weismachen, alle die Models, angefangen von Versandhauskatalogen über die Schokoladenwerbung und die Tourismuswerbung bis hin zu den Titelblättern auf Illustrierten, seien gegen ihren Willen dazu gezwungen worden, sich in den Posen und mit der Mimik ablichten zu lassen, in denen sie dann von der Allgemeinheit zu betrachten sind. Nein – Frauen sind am westlichen „Leistungssexwesen“ extrem sich „Beteiligende“. Ihre Körperlichkeit ist – im günstigeren Fall – seit alters her der Notnagel, mit dem sich noch Geld heranschaffen läßt, wenn sonst nichts mehr geht. Diese Möglichkeit hatten Männer in dem Maße nie – und vor allem haben Männer die Möglichkeit nicht, sich zu verstellen. Eine Erektion lügt genauso wenig wie keine Erektion. Beide Zustände erzählen die Wahrheit und nichts als die Wahrheit.
Aus allen diesen Gründen geht meinemeinen das zerebralphimotische Feministengekeife seit zwei Jahrzehnten maximal auf den Senkel. Im Grunde ist es mein überaus gründliches, jahrelanges Studium feministischer Thesen und Proklamationen gewesen, welches meineneinen – aus feministischer Sicht – im Alter von knapp sechzig weit hinter den „feministischen Stand zurückgeworfen“ hat, den er als Siebzehnjähriger schon einmal hatte. Vor fünfzig Jahren war ich um Lichtjahre näher an den gesellschaftlichen Gewißheiten, die heute gelten, als eben heute. Es gibt kein widerlicheres Gift gegen den Menschen als solchen, als diesen deutschen Gleichheitsfeminismus.
Das ist die wahre Toxizität: Der toxische Feminismus deutscher Prägung. Mit einem Differenzfeminismus a la Vilar wäre vielleicht etwas Segensreiches zu erreichen gewesen. Vergeigt, völlig vergeigt, und zwar von der gleichheitsfeministischen Schwarzer-Fraktion. Es ist nicht „der Feminismus“ das Problem. Der deutsche Gleichheitsfeminismus ist das Problem. Und eine Katharina Schulze von den Grünen ist erstens zu jung, zweitens zu dumm und drittens viel zu sehr von sich selbst eingenommen, als daß sie nur den Hauch einer Chance hätte, zu verstehen, wovon meinereiner überhaupt redet. Da herrscht nur noch platte, blonde und grüne Selbstgefälligkeit. Die Frau ist auch nicht im Ansatz intelligent. Die ist nur noch penetrant. Wie so viele ihrer Schwestern heutzutage. Diesen Xanthippen gehörte ihre „toxische Männlichkeit“ nur noch so um die Ohren gedroschen – wenn man dürfte. Man darf natürlich nicht. Womit wir dann wieder beim Ursprungsthema Gewalt wären.
Frauenhass und Gewalt gegen Frauen
- Häusliche Gewalt
Männliche Gewalt ist immer laut und polternd, weibliche eher subtil wie ein geruchloses Gift. Logisch – in der direkten körperlichen Auseinandersetzung haben Frauen im allgemeinen keine Chance gegen Männer. Sie sind anders aggressiv. Sie intrigieren, setzen herab, mimen die Beleidigten, nörgeln und keifen und dergleichen mehr. Es gibt zahlreiche Untersuchungen zur häuslichen Gewalt. Eine sehr gute stammt von Prof. Dr. Dr. Michael Bock von der Universität Mainz aus dem Jahr 2001 (Link anklicken!). Was Prof.Dr.Dr. Bock über die Reaktionen zu berichten hat, die er nach seinem wissenschaftlichen Gutachten zum damals geplanten Gewaltschutzgesetz erhielt, spricht Bände über die feministisch-diktatorischen Zustände, die bereits vor bald 20 Jahren in Deutschland herrschten. Das aber nur nebenbei.
Nur soviel: Initiatorinnen häuslicher Auseinandersetzungen, die dann wg. „toxischer Männlichkeit“ in physische Gewalttätigkeit ausarten, sind in weit mehr als der Hälfte aller Fälle die Frauen. Selbst nach der dritten und vierten Aufforderung, endlich Ruhe zu geben, machen sie im Wissen, daß man(n) sie schließlich nicht hauen darf, ungebremst weiter. Und dann kommt irgendwann die natürliche männliche Reaktion: Bumm! – Und R.I.P. (Ruhe im Puff). Es ist extrem schofel, Männern für solche unschönen Vorfälle die alleinige Schuld in die Schuhe zu schieben. Das betrifft allerdings nur deutsche Familien. In moslemischen Familien kommt es oft schon gar nicht mehr zur ersten verbalen Warnung, sondern da klappert es sofort.
2. Öffentliche Gewalt gegen Frauen
Wenn Frauen in der Öffentlichkeit zu Opfern von Gewalttaten werden, dann ist es erstrecht verfehlt, von „toxischer Männlichkeit“ zu reden. Da wäre eher von „toxischer Kulturfremdheit“ zu sprechen. Die mit Abstand meisten Fälle, in denen Frauen in der Öffentlichkeit zu Opfern von Gewalt werden, gehen auf das Konto eingewanderter Kulturfremder. Auch in diesem Zusammenhang ist aber ebenfalls von einem „toxischen Feminismus“ zu reden. Es sind gerade linksgerichtete Feministinnen, die fein säuberlich ihren „geschlechtergerechten“ Mund halten, wenn die mediale Linksguerilla permanent von „Männern“ oder „Männergruppen“ redet, die in der Öffentlichkeit diesbezüglich auffällig geworden sind. Einer der Gipfel dieser Verlogenheit war vor einigen Jahren die übereinstimmende Presseberichterstattung in schwedischen Zeitungen, die davon handelten, daß eine Schwedin auf der Nachtfähre von Turku/Finnland nach Stockholm/Schweden von „acht Schweden“ stundenlang dauervergewaltigt worden sei. Weitere Recherchen ergaben dann, daß es sich um acht Männer handelte, die zwar einen schwedischen Pass hatten, aber eigentlich aus dem Orient stammten.
3. Keine Gewalt gegen Frauen
Das dürfte ungefähr die bezeichnendste Forderung von feministischer Seite sein, die es gibt. Diese furchtbaren Weiber fordern tatsächlich nicht „Keine Gewalt!“ – gegen niemanden! – sondern sie wollen nur, daß Frauen vor Gewalt verschont bleiben. Weiß der Geier, was diese Unterbelichteten an einer solchen Forderung „geschlechtergerecht“ finden. Andererseits: Wenn das Schiff untergeht, war von denselben üblen Weibspersonen noch nie die Forderung zu hören, Männer sollten in ihrer ganzen „toxischen Männlichkeit“ darauf verzichten, sich wegen „Frauen und Kinder zuerst!“ gegenseitig mit der Knarre zu bedrohen, auf daß nur ja kein Mann einer Frau den Vorrangsplatz im Rettungsboot streitig mache. Diese Weiber sind nichts als dumme Schandmäuler, unfähig zu jeder objektiven Sachlagenbeurteilung. Und als solche verpesten sie die Politik vom Bundeskanzleramt hinunter bis in den letzten Finanzamtswinkel. Vor 300 Jahren wäre eine grüne Frau Katharina Schulze noch nicht mal als Hofnarr des Königs durchgegangen. Als Mätresse sowieso nicht. Von diesem ganzen anderen medialen Weibsengeschwader gar nicht erst zu reden. Die öffentliche Frau ist der Untergang des Ganzen. Und für diese letzten Sätze hätte ich mir vor noch vierzig Jahren selbst eine gescheuert. Der Mensch wird aber nicht dümmer, wenn er älter wird, sondern im allgemeinen klüger. Das nehme ich für mich in Anspruch.
4. Gewalt gegen Frauen ist rechts
Die übelsten Gewalttäter gegen Frauen insgesamt sind Linke, die Frauen zu östrogenhaltigen Männern umfunktionieren wollen. Da macht der Rechte nicht länger mehr mit. Der Rechte haßt Frauen nicht, sondern er bedauert ihr Verschwinden im linken Egalitarismus-Universum. Und meinereiner gibt es freimütig zu: Wenn Frauen wie Angela Merkel, Katharina Barley, Claudia Roth, Katharina Schulze und wie sie alle heißen, bei faustgroßen Hagelkörnern vor meiner Haustür stünden – dann ließe ich sie die da stehen. Lediglich Margarethe Stokowski würde ich hereinbitten und ihr einen Steifen Grog zubereiten. Weil die zwar nicht unbedingt schön, aber süß ist in ihrem blöden Männerhaß. Ansonsten will ich mit diesen Xanthippen nichts zu tun haben. Wir haben keinerlei Gemeinsamkeiten, überhaupt keine. Ich bin klug – und die sind doof. Aus.
Das sind keine Frauen. Meinereiner braucht auch keine Frauen, um sich erklären zu lassen, was Frauen sind. Das weiß ich selbst. Die Hälfte der Menschheit besteht aus Frauen. Mir ist auch völlig egal, ob diese mißratenen Kreaturen Gewalterfahrungen mit Migranten im öffentlichen Raum haben. Diese Weiber sind in Permanenz mit der fortgesetzten politischen Entklötung deutscher Männer beschäftigt, direkt obsessiv. Sollen selber zusehen, wie sie zurechtkommen. Ihre Schwestern im Geiste sind eine einzige Heimsuchung aller Buben in Kindergärten und Grundschulen, ihre alleinerziehenden Mütter enthalten ihnen den Vater oft genug vor und sorgen allein dadurch schon dafür, daß hierzulande lauter „Männchen“ und seelisch verkrüppelte Männer nachwachsen. Lauter so kleine Anton Hofreiters.
Die Moslems lachen sich schief über diesen degenerierten Haufen, der glaubt, jeder Konflikt müsse verbal gelöst werden und daß es dann, wenn es etwas Heiliges gibt, das Gewaltmonopol des Staates sei. Oder Greta Thunberg. Ausgerechnet. Dieses Land ist eine einzige Östrogenalklapse geworden. Und so unglaublich es klingt: Das ist die ganze Wahrheit hierzu.
Rechte lieben Frauen dafür, daß sie anders sind, und wissen, wer sowohl ihr eigener als auch der Feind der Frauen ist: Das sind die Gleichheitsfeministen. Zu finden quer durch alle politischen Parteien und überall in den Medien. Das größte Desaster seit Adolf.
@jouwatch



