Washington – Bei seinem Treffen mit Donald Trump machte Viktor Orbán klar, dass es der globale Westen im Kampf gegen illegale Migration, Terrorismus und Christenhass zusammenhalten müsse.
Ungarns PremierministerViktor Orbán folgte der Einladung ins Weiße Haus mit Freuden und erinnerte sich, dass er das erste Mal vor etwa 20 Jahren hier gewesen war, wie Breitbart berichtet. Orbán selbst war eine der wichtigsten Persönlichkeiten nach dem Fall des Eisernen Vorhangs und stieg mit seiner Fidez-Partei schnell in der Gunst der Wähler. Anders als beispielsweise Kanzlerin Merkel, kämpfte Orbán aktiv gegen den Joch des Kommunismus und wurde für seinen Freiheitskampf während der ungarischen Revolution von 1956 landesweit bekannt. Er kam immer wieder in Konflikt mit der sowjetischen Herrschaft. Eine Neigung zur Freiheit und Souveränität, die sein Volk ihm mittlerweile mit der dritten Amtszeit als Premierminister vergütet.
Bei seinem Gespräch mit Donald Trump äußerte sich Orban klar und deutlich zu seinen politischen Vorstellungen und der Art von Zusammenarbeit, die ihm vorschwebe: „Zunächst müssen wir unsere strategische Allianz stärken, danach globale Probleme besprechen, da gerade so viel in der Welt passiert und wir eine ähnliche Herangehensweise haben. Ich bin sehr stolz, dass wir [Ungarn] gemeinsam mit den USA gegen die illegale Einwanderung und Terrorismus bekämpfen und dabei helfen wollen, die christlichen Gemeinden auf der Welt zu beschützen.“
Donald Trump lobte das Engagement von Viktor Orban für das Christentum in seinem eigenem Land und in der Welt. Etwa 55-60% der Bevölkerung von Ungarn sind christlich, davon die meisten römisch-katholisch wie Orban und seine Familie auch. Seit einigen Monaten läuft ein Regierungsprogramm, dass spezielle Boni für christliche, ungarische Familien verteilt, damit die Geburtenrate in Ungarn wieder angekurbelt wird. Viktor Orban und seine Regierung setzen derzeit viel daran die Ungarn zum Kinderkriegen zu animieren. Man wolle nicht auf Einwanderung angewiesen sein, so der Premierminister.
Trump lobte Orban als einen Mann, der allergrößten Respekt in ganz Europa genießen würde. (CK)
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