StartZARONEWS PresseAgenturGrünes Klima: Die vorbehaltlose Hofreiterei

Grünes Klima: Die vorbehaltlose Hofreiterei

Kein Realist auf dieser schönen Welt kann sich erklären, wozu irgendwer eine Sekte in der Politik braucht. Daß die Grünen eine Sekte sind, hat ihnen kein Geringerer bescheinigt als der Ex-Grünenchef von Thüringen, Rainer Wernicke (56) – und ist prompt aus der grünen Glaubensgemeinschaft  ausgetreten. Wie recht er mit seinem Entschluß hatte, verdeutlicht die folgende Einlassung von Anton Hofreiter (A.H.). Experten sprechen bei Hofreiter schon lange vom „Parteimullah“, nicht nur deswegen, weil er aussieht wie einer.

Der güne Anton ist bestürzt. Sagt er. Weil ihm „nachdenklich“ niemand abgenommen hätte und eine behauptete Bestürzung ein nützliches Gefühl ist unter öffentlichkeitswirksamen Gesichtspunkten. Der üppig Behaarte barmt, SPD und Union hätten eine Chance nach der anderen verstreichen lassen, ihren klimaschädlichen Kurs zu korrigieren und endlich für wirksamen Klimaschutz zu sorgen. Die Ungläubigen hätten schon wieder kein Klimaschutzgesetz auf den Weg gebracht, schreibt er im Zustand der allahgrößten Bestürzung. Und daß die verantwortungslose Regierung unsere Lebensgrundlagen gefährde.

Damit hat er zwar recht, aber das hängt mitnichten an seinem mullahmäßigen Klimaschutz, sondern an den Unglaublichkeiten, die selbst dem bärtigen Wetterfrosch noch nicht radikal genug sind. Steuern, Migration, Islamisierung, Entgeschlechtlichung, Entnationalisierung usw.

Jedenfalls stürzt er sich gleich in die nächste Tirade und bemängelt, daß beim Dschihad gegen die Kohle nichts vorangehe. Noch nicht einmal über eine Zwangabgabe für die Ungläubigen, den sogenannten CO2-Preis, könnten sich die Koalitionäre der GroKo einigen. Wahrscheinlich fragt er sich, warum die sich überhaupt noch zur Umma der Wetterfürchtigen zählen und ob er eine Klimafatwa gegen sie verhängen soll.

Weil es aber mit den Klimazielen auch nicht anders ist als mit den Zieljungfrauen im Paradies, fordert Ayatollah Hofreiter (A.H.) bei seinem und dem Barte des grünen Propheten einen Klima-Vorbehalt. Und zwar dringend. Alle Gesetzesvorhaben in den Bereichen Energie, Bauen, Verkehr, Industrie und Landwirtschaft müssten von Religionswächtern auf ihre Klimaverträglichkeit hin überprüft werden. Verbindliche Voraussetzung bei Genehmigungen aller Art habe in Zukunft die zu erwartende Treibhausgasemission zu sein. Was gegen die Lehre vom Klimaparadies verstoße, dürfe künftig nicht mehr in Kraft treten. Die Ungläubigen seien auf jeden Fall vom Pfad der Verderbnis abzubringen.

Weltliche Experten bescheinigen dem grünen Mullah und seiner Sekte schon lange allahhand Wahnvorstellungen und sprechen von den Grünen als einer Weltuntergangssekte, die eine wissenschaftsorientierte, laizistische Gesellschaft nicht beliebig lange verkraften könne. Keine Industrienation könne es sich leisten, seine grauen Autobahnen in grüne Talibanen umzufunktionieren, auf denen ein Tempolimit für Hof- und Eselsreiter gilt.

@jouwatch

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