Die Kosten Folgekosten für die sogenannte Flüchtlingskrise explodieren. Sie stiegen im vergangenen Jahr auf 23 Milliarden Euro. Fast 8 Milliarden Euro Steuergeld flossen in die „Bekämpfung von Fluchtursachen“ – also ins Ausland.
4 Milliarden für Hartz lV, 7,9 Milliarden für „Bekämpfung der Fluchtursachen“, 1,6 Milliarden für die „Registrierung und Unterbringung der Flüchtlinge bis zu ihrem Asylbescheid“, 350 Millionen für mutmaßlich minderjährige unbegleitete Flüchtlinge wurden 350 Millionen und 1,17 Milliarden für den Ausbau von Kita-Plätzen. Integrations- und Sprachkurse schlugen im vergangenen Jahr mit noch einmal 2 Milliarden zu Buche. Das gehe aus dem neuen Regierungsbericht zu den „Flüchtlings- und Integrationskosten“ hervor, den das Kabinett am Mittwoch beschließen soll und der BILD vorab vorliegt, berichtet das Blatt hinter der Bezahlschranke.
Doch die Regierung prognostiziert in den nächsten Jahren sinkende Kosten. Die Verhandlungen zwischen Bund und Ländern über eine „gerechtere Verteilung“ würden laufen – für den Steuerzahler dürfte das aber natürlich keine Rolle spielen. (MS)
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