Offenburg – Der halb totgeprügelte Rentner, dem ein Somalier unter „Allahu-Akbar-Geschrei“ mitten im Ramadan am Offenburger Bahnhof das Gesicht zertrat, ist noch nicht ansprechbar, aber die Polizei und Staatsanwalt sieht „nach aktueller Einschätzung“ keinen „politischen“, sprich dschihadistischen Hintergrund des „Vorfalls“. Wer diese skandalöse Meldung zu Gunsten des exportierten Gewalttäters nicht glaubt, kann sie nachfolgend im Original nachlesen:
„Der schwerverletzte Rentner befindet sich zwischenzeitlich nicht mehr in einer Spezialklinik. Er wurde in ein örtliches Krankenhaus verlegt, ist jedoch immer noch nicht vernehmungsfähig. Der nach wie vor inhaftierte Somalier hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll der 25-jährige Verdächtige am Mittwochabend (15. Mai) auf dem Weg in Richtung Süden gewesen sein. In Freiburg soll er dann in einen falschen Zug eingestiegen sein, weshalb er schließlich in Offenburg ankam. Bei einer Kontrolle gegen 1.30 Uhr im Bereich des Bahnhofs gab der 25-Jährige gegenüber den Beamten keinen Anlass, weitergehende polizeiliche Maßnahmen zu ergreifen. Die genauen Hintergründe des kurz vor 2 Uhr erfolgten Übergriffs auf den 75-Jährigen sind indes weiterhin unklar. Eine Aufhellung hierüber dürfte erst zu erwarten sein, wenn der Verletzte von den Ermittlern vernommen werden kann. Ein zufällig vorbeikommender Autofahrer wurde auf das Geschehen aufmerksam. Nachdem keine Kommunikation mit dem Tatverdächtigen möglich war und der Zeuge die am Boden liegende Person erkannt hatte, alarmierte er die Polizei. Ein politischer Hintergrund des Vorfalls ist nach aktuellerEinschätzung nicht erkennbar.“
(Quelle: Polizeibericht Offenburg) (KL)
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