StartZARONEWS PresseAgenturIbiza-Video: Macher enttarnt? – Wiener Rechtsanwalt unter Verdacht

Ibiza-Video: Macher enttarnt? – Wiener Rechtsanwalt unter Verdacht

Das Medien-Portal EU-Infothek lässt die Bombe platzen. Hinter dem sogenannten „Ibiza-Video“, dass zu einer handfesten Staatskrise in Österreich geführt hat, soll der Wiener Rechtsanwalt Armin M. stecken, so EU-Infothek.

Das Portal nennt den Klarnamen des angeblichen Machers des Videos, weil es ein berechtigtes Interesse der Öffentlichkeit gäbe, das so groß sei, dass man den Verdächtigen beim Namen und auch seine Adresse nennen könne.

„Die Enttarnung der Hintermänner und Auftraggeber, die Veröffentlichung der Namen und Adressen wesentlich Beteiligter am Entstehen und „Vertrieb“ dieses Videos beruht auf der tiefen Überzeugung, dass in einer funktionierenden Demokratie der Wähler alleine entscheiden darf, wer im Parlament und daraufhin in der Regierung vertreten ist. Wir können in einer Zeit, in welcher von vielen Medien und Politikern fast jeder Satz mit dem Hinweis auf Werte, Menschenrechte, Minderheitenschutz beginnt und mit Demokratie endet, nicht akzeptieren, dass selbsternannte „Akteure“ defacto bestimmen, wer im Parlament Gesetze verabschiedet und wer in der Regierung bleiben darf“, so EU-Infothek. Eine Rolle bei der Veröffentlichung soll neben dem besagten Wiener Rechtsanwalt auch eine Detektei spielen. “

Wir reden ausdrücklich von der Enthüllung der Hintermänner einer Aktion mit großer gesellschaftspolitischer und vor allem rein politischer Tragweite und dem Versuch, Politiker nicht nur bloßzustellen, sondern in ihrer bürgerlichen Existenz völlig auszulöschen“, begründet EU-Infothek seine Enthüllungen rund um das Strache-Video:

„Der Wiener Rechtsanwalt Dr. Ramin Mirfakhrai nahm in mehreren Gesprächen mit der Familie Gudenus darauf Bezug, dass der Freund und Begleiter der angeblichen russischen Oligarchen-Nichte ein langjähriger Freund des Rechtsanwaltes sei. Das mag durchaus stimmen, zumal dieser Freund – jetzt in der Detektiv-Szene in München tätig – starke Wiener Wurzeln hat und zum Freundeskreis des Anwaltes, zu dem auch der Kampagnenleiter einer kleinen österreichischen Parlamentspartei zählt, gehört.

Der sich als Freund und Begleiter der angeblichen Oligarchin Ausgegebene „Julian Thaler“ – so wurde er ausdrücklich auch vom Rechtsanwalt vorgestellt – ist im wirklichen Leben Herr Julian Hessenthaler, laut Bericht Omnia-Detektei GmbH….

Spannend wird es in Bezug auf die von den Aufdecker-Medien Spiegel.de, Falter und insbesondere Süddeutsche Zeitung wiedergegebenen Stories über die aufregende Kontaktaufnahme mit dem Lieferanten des Videos, welcher einen USB-Stick übergeben hat. Angeblich dauerte das Prozedere bis zum Zusammentreffen mehrere Stunden. Dabei wäre es alles sehr einfach gewesen. Einer der Haupttäter, Julian Hessenthaler, hat sein Büro nur 6,2 Km von der Redaktion der Süddeutschen Zeitung in München entfernt! Eigentlich sind sie Nachbarn. Medienaufdecker und Mittäter….

Gaetano Ragusa war bis vor sechs Jahren in Ibiza als Disc Jockey aktiv, kümmert sich aber seither um Immobilien. Auch der Wiener Rechtsanwalt Dr. Ramin Mirfakhrai soll angeblich mehrere Immobilien in Ibiza besitzen. Er ist Gesellschafter der URBANA Immobilien Verwertungs GmbH.

Die Rechercheure von EU-Infothek und Omnia-Detektei stellten auch fest, dass die Villa mit zahlreichen Kameras ausgestattet war und ist, eine ergänzende Vertiefung der Videoüberwachung war somit technisch rasch zu erstellen. Alle wichtigen Ingredienzien wie WLAN für Fern-Liveübertagung sind an Ort und Stelle vorhanden gewesen und noch vorhanden.

Das lässt die Frage zu, ob diese „Video-Zentrale “ nicht auch für andere Zwecke schon mehrmals verwendet wurde. Vielleicht gibt es viel mehr Opfer dieses Hauses als wir derzeit ahnen können.

Zur Abrundung des Bildes ist natürlich auch die Person des Herrn Julian Hessenthaler bedeutsam: EU-Infothek vorliegenden Informationen nach ist der Kompagnon von Hessenthaler wegen Betruges vorbestraft.

Herr Hessenthaler hat auch laut EU-Infothek vorliegenden Informationen für die Kanzlei Lansky in Zusammenhang mit der Kasachstan Affäre im Fall Aliyev zusammengearbeitet.

Auch Rechtsanwalt Dr. Ramin Mirfakhrai hatte Lehrjahre in der Kanzlei Lansky verbracht, wie er auf seiner eigenen Website kundtut.

Herr Dr. Ramin Mirfakhrai hat sich somit seinen Partner wahrhaftig sorgfältig ausgewählt.“

Hier gehts zum gesamten Bericht der EU-Infothek.

@jouwatch

Quelle!:

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