StartZARONEWS PresseAgenturCDU glaubt weiter an die Fata Morgana eines „Europäischen Islams“

CDU glaubt weiter an die Fata Morgana eines „Europäischen Islams“

Berlin – Seit Jahrzehnten spiegelt er sich als politische Fata Morgana auf dem heißen Pflaster der Politik, der „Europäische Islam“. Die meisten Muslime lehnen einen „Islam light“, einen liberalen Islam, der mit dem Grundgesetz und Menschenrechten vereinbar ist, strikt ab. Die mutmaßlich einzige liberale Imamin Ates erhält bis zu hundert Morddrohungen am Tag und ihre Vorzeige-Moschee in Berlin, die „Ibn-Rushd-Goethe-Moschee“, muss rund um die Uhr bewacht werden. Viele überschwängliche Artikel gibt es über den „liberalen Islam“, aber nirgendwo findet man Zahlen. Er ist ein intellektuelles Traumgespinst, fast wie eine Droge, die über die millionenstarke fundamentalistische Parallelgesellschaft hinwegtrösten soll. Zu den Kandidaten, die sich diesen Trip trotz fortschreitender Islamisierung immer noch einwerfen, gehören die CDU-Politiker Jens Spahn und Daniel Günther. Die Nachrichtenagentur dts hat sie auf ihrer Reise durch das europäische Islamwunderland begleitet:   

„Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (beide CDU) fordern die Entwicklung eines europäischen Islams. „Statt Symbole einer reaktionär-frauenfeindlichen Strömung des Islams zu tolerieren, müssen wir die Entwicklung eines europäischen Islams fördern, der unsere Werte teilt. Denn vor Ort und im Alltag entscheidet sich, ob wir unsere freie europäische Lebensart bewahren“, schreiben die beiden CDU-Politiker in einem gemeinsamen Gastbeitrag für die „Rheinische Post“ (Donnerstagsausgabe).

Weiter heißt es: „Wenn Menschen kein Recht auf Schutz haben, aber trotzdem bleiben, weil Abschiebungen scheitern, dann belastet das die Bevölkerung vor Ort. Wenn Frauen und Mädchen in Universitäten und Schulen mit Vollverschleierung erscheinen, dann dürfen wir nicht nur gegenhalten, wir müssen es auch.“ Zugleich betonen die beiden CDU-Politiker, in den Städten, Dörfern und Gemeinden seien Zuwanderer mehr als abstrakte Zahlen.

Sie seien real und würden auch in der Anonymität der Großstadt nicht unsichtbar. „Hier wird Verantwortung übernommen für Menschen in Not, hier wird echte Integrationsarbeit geleistet.“ Während Günther für den liberalen Flügel seiner Partei steht, wird Spahn dem konservativen Lager zugerechnet.

In dem Gastbeitrag positionierten sie sich gemeinsam zur Europapolitik. Sie sprachen sich für ein „Europa der Pioniere“ aus. „Einige gehen mit Mut voran und ebnen den Weg. Das Schengener Abkommen und die Eurozone könnten als Blaupause für eine Verteidigungsunion dienen“, schreiben die CDU-Politiker. Deutschland und Frankreich hätten den Anfang gemacht und andere eingeladen, den Weg mitzugehen. „Immer inklusiv, nie exklusiv“. Die allermeisten Mitgliedstaaten hätten dann schnell dabei sein wollen. „Dieses Modell sollte das Grundprinzip der weiteren Entwicklung sein. So sind Fortschritte ohne Blockade möglich.“ (dts/KL)

Ps: Sogar die Rechtschreibhilfe scheint islamistisch unterwandert, denn sie zeigt bei dem Wort „Imamin“ eine Fehlermeldung an. Nicht einmal im Wordprogramm ist ein „liberaler Islam“ vorgesehen.

@jouwatch

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