Düsseldorf – Eine Nazijägerin, von Beruf „Rechtsanwältin“, hat ganze Arbeit geleistet. Mit deutscher Gründlichkeit und Akribie hat sie den Modekatalog der Esprit-Gruppe durchforstet und einen Lederknopf gefunden, der aus vier in einander greifende Rechtecken besteht, die man mit viel Fantasie als Hakenkreuz interpretieren kann. Ihre mutmaßlich linksgrünen Kollegen von der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft sind auch prompt aktiv geworden und haben angekündigt, „die Aufnahme eines Ermittlungsverfahrens wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen zu prüfen.“ Dies geht aus einer Meldung der österreichischen Medienplattform oe24 hervor. Die Knöpfe stammen aus England und sind seit Jahrzehnten im Umlauf.
Der deutsche Modekonzern Esprit mit Sitz in Ratingen bei Düsseldorf reagierte panisch und zog im vorauseilendem braven Gehorsam 200.000 Kataloge zurück. „Das hat uns getroffen wie ein Schock und ist sehr ärgerlich“ sagte der Vorstandsvorsitzende der Esprit-Gruppe, Heinz Krogner. Gleichzeitig macht der Sprecher die Darstellung auf dem Foto für das Missverständnis verantwortlich. „Wir werden künftig noch stärker den Aspekt der Political Correctness prüfen“, kündigte der Chef von weltweit 8.400 Mitarbeitern an.
Verantwortung trifft den Konzern auf keinen Fall. Die Knöpfe stammen nicht einmal aus deutscher Produktion, sondern aus England. Der traditionelle englische Knopf wird seit Jahrzehnten von verschiedensten Unternehmen – auch von Wettbewerbern – verwendet. „Der Katalog sei unter englischer künstlerischer Leitung in London produziert worden. Mitarbeiter aus mehreren Ländern hätten ihn kontrolliert, aber niemand habe gemerkt, dass das Muster auf den Fotos einen derart unglücklichen Eindruck erwecken könne.“ berichtet oe24 weiter.
Der Fall macht deutlich, welch schrille pathologische Nazihysterie in Deutschland inzwischen um sich gegriffen hat und von den gleichgeschalteten Medien, linken Blockparteien und den Justizbehörden weiter angeheizt wird. Dabei geraten auch Kritiker der NS-Diktatur ins Visier oder Blogger, die Ähnlichkeiten zwischen der NS-Zeit und dem Antisemitischen politischen Islam herstellen. So musste sich der Betreiber von Pi, Michael Stürzenberger, wegen „Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ vor Gericht verantworten, weil er ein Foto des Großmufti von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini, und einen NSDAP-Funktionärs in Berlin, der eine Hakenkreuz-Armbinde trägt, veröffentlicht hatte. Al-Husseini war ein Mitglied der Schutzstaffel (SS), war für die Einrichtung der muslimischen Waffen-SS auf dem Balkan verantwortlich. (epochtimes)
Inzwischen trifft die Hexenjagd linksgrüner Juristen, wie man sieht, auch biedere Modekonzerne und traditionelle Knöpfe. Nur kriminelle Clans können sich in NRW ungehindert ausbreiten und schaffen es nicht zuletzt dank der islamophilen Kuschel-Scharia-Justiz auf 14.000 Straftaten in drei Jahren. (KL)
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