Berlin – Interessant, dass diese Dame die Feinde Israels, also die Feinde der Jugen wie zum Beispiel die Iraner und Palästinenser rechts verortet: Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) hat sich besorgt über die wachsende Gewalt gegen Juden in Deutschland gezeigt. „Die immer häufigeren Gewalttaten gegen Jüdinnen und Juden sind beschämend für unser Land. Rechte Bewegungen greifen unsere Demokratie an und zielen auf unser friedliches Zusammenleben“, sagte Barley dem „Handelsblatt“.
Polizei und Justiz seien jedoch wachsam, so die Justizministerin weiter. Wachsam müsse aber auch die gesamte Gesellschaft sein. Anlass sind Äußerungen des Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung, Felix Klein.
Dieser hatte Juden davor gewarnt, überall in Deutschland die Kippa zu tragen und dies mit der „zunehmenden gesellschaftlichen Enthemmung und Verrohung“ begründet. „Jüdisches Leben müssen wir mit allen Mitteln unseres Rechtsstaats schützen und Täter unmittelbar zur Verantwortung ziehen“, sagte Barley dem „Handelsblatt“.
Will Barley als letzte Tat jetzt alle Ultra-Muslime aus dem Land jagen? (Quelle: dts)
Hier noch ein Kommentar von Klaus Lelek zu diesem Thema:
Trotz vermehrter Angriffe muslimischer Migranten auf jüdische Mitbürger und ähnliche Entwicklungen in Frankreich bleibt derAntisemitismusbeauftragte der Bund esregierung, Felix Klein, bei der Behauptung, dass 90 Prozent aller antisemitischen Straftaten dem rechten Spektrum zuzuordnen sind und rät Juden davon ab, überall in Deutschland die Kippa zu tragen. „Er habe seine Meinung „leider geändert“ und spricht von einer „zunehmenden gesellschaftlichen Enthemmung“, heißt es in einer entsprechenden Meldung der WELT.
„Ich kann Juden nicht empfehlen, jederzeit überall in Deutschland die Kippa zu tragen. Das muss ich leider so sagen“, sagte Felix Klein den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Er habe seine Meinung „im Vergleich zu früher leider geändert“.
Klein führt diese Entwicklung keinesfalls auf die verstärkte seit der Flüchtlingskrise zunehmende Gewalt zurück, die sich durch Messerattacken und No-Go-Areas niederschlägt, sondern spricht von einer „zunehmenden gesellschaftlichen Enthemmung und Verrohung“, die einen fatalen Nährboden für Antisemitismus darstelle. Dabei verbreitet er die postmoderne Plattitüde, dass 90 Prozent der Straftaten einem “rechtsradikalen Umfeld“ zuzurechnen sind. Bereits vor einem Jahr hat Gunnar Schupelius in seiner Kolumne der BZlückenlos nachgewiesen, dass die Polizei alle antisemitischen Straftaten – auch die von Muslimen – einem rechten Spektrum zuordnet. Aus politischem Kalkül, um die wahren Ursachen, die politisch tabuisiert werden, zu verschleiern. So wird auch die andere Gruppe nur als „Randfigur“ genannt mit einer abenteuerlichen These. Sie gucken den falschen Fernsehsender! Da heißt es in der WELT:
„Bei muslimischen Tätern seien es zumeist Menschen, die schon länger in Deutschland lebten. „Viele von ihnen gucken arabische Sender, in denen ein fatales Bild von Israel und Juden vermittelt wird.“
Im Nachtrag forderte Klein Polizisten und Juristen beim Thema Antisemitismus zu Umsicht auf und macht dabei fast den Bock zum Gärtner: „Es gibt viel Unsicherheit bei Polizisten und bei Behördenmitarbeitern im Umgang mit Antisemitismus. Viele Beamte wissen nicht, was erlaubt ist und was nicht.“
Bei einer Demonstration gegen Antisemitismus in Hannover wurde ein Jude von einer Arabergruppe übelst beleidigt. Ein Polizist lies die Täter laufen und zeigte den Juden wegen „Volksverhetzung“ an, weil dieser sich verbal gewehrt hatte. Ein Richter verurteilte den Mann zu einer saftigen Geldstrafe. Eine Airline in Frankfurt weigerte sich einem jüdischen Fluggast ein Ticket zu verkaufen und bekam Recht! Verlogener geht’s nicht. (KL)
@jouwatch



