StartZARONEWS PresseAgenturDie Polizei, Dein Freund und Nazi

Die Polizei, Dein Freund und Nazi

Frankfurt – „Hessens Polizei steht seit Monaten unter Generalverdacht. Der Grund: rechte Umtriebe im 1. Frankfurter Revier auf der Zeil. Die Vorkommnisse beeinträchtigen den Alltag der Beamten.“ textet der gleichgeschaltete Staatssender HR und verweist dabei auf eine linksradikale Demo im März wo ein 1.300 Kopf starker Mob, der sich hinter Hass-Transparenten versteckte, durch die Zeil marschierte und am 1. Revier „Nazischweine“ skandierte. Nachfolgende Reportage, wo gnädiger Weise ein Polizeifunktionär zu Wort kommt, ist fast als Wiedergutmachung zu interpretieren, denn der HR hatte die lächerlichen Einzelfälle einer winzigen rechtslastigen Chatgruppe bis zum Anschlag aufgebauscht und die Stimmung gegen die hessische Polizei maßgeblich angeheizt.  

Nun mimt der Staatssender von öffentlich rechtlichen Gnaden und GEZ-Zwangsgebühren den Betroffenen und textet überrascht: „ Während solche Rufe auf einer linken Demo nicht überraschen, sind andere Ereignisse eher ungewöhnlich: Im März wird ein Polizist in der B-Ebene der S-Bahnstation Konstablerwache bespuckt und als „Nazi“ beschimpft. „

Was hatte der HR nach dem Shitstorm gegen die hessische Polizei, den Linke und Grüne im Landtag nochmals ordentlich anbliesen, erwartet? Etwa Solidaritätsbekundungen, oder eine Gegendemo von eingeschüchterten Banlieue-Bewohnern, die sich dank Migrantenbanden ab 10 Uhr im nahem Schwalbach nicht mehr auf die Straße trauen?

Dass sich die Stimmung gegen die Polizei durch die hochgeputschte Nazihysterie flächenmäßig ausgebreitet hat, bestätigt indirekt auch Dirk Peglow, Landesvorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter und nennt als Beispiel Verkehrskontrollen: „Was kümmert Ihr euch jetzt um meinen blöden Parkverstoß? Kümmert Euch lieber darum, dass Ihr eure rechten Kollegen rausfindet und dafür sorgt, dass die keinen Dienst mehr machen. Ihr seid sowieso rechtsradikal.“

Laut HR müssen sich solche Kommentare Frankfurter Polizisten zurzeit häufiger anhören, berichtet Peglow. Seiner Meinung nach werde die Polizei in der Öffentlichkeit als Einheit wahrgenommen. Wegen einer winzigen Chatgruppe auf dem 1. Revier, die Hitlerbilder ausgetauscht hatten, ständen nun 15 000 Polizisten unter Generalverdacht. Dagegen wehrt sich der Polizeifunktionär, ohne jedoch das perfide Zusammenwirken von linksgrünen Eliten und gleichgeschalteten Medien zu durchschauen. Stattdessen verweist er auch mangelnde Schulung von Polizisten in Problembezirken und fällt damit seinen Kollegen eigentlich im Nachhinein in den Rücken. „Der Dienst in Frankfurter Brennpunktrevieren sei nicht mit dem in einer hessischen Kleinstadt zu vergleichen,“ sagt er im ganz im Sinne des Interviewers ohne zu merken, dass nächtliche Krawalle in Schwalbach, und Filmreife Überfälle nebst mutmaßlich versuchte Bombenanschläge im Hochtaunuskreis diese vermeintlichen Dorfidyllen konterkarieren.

Dass allen voran der HR bei der Polizei mutmaßlich eine tendenzielle Rechtslastigkeit erkennt, beweist allein die Frau, die nach dem Kriminalbeamten zu Wort kommt: Olivia Sarma. Die Leiterin der Beratungsstelle „response“ betreut Opfer rechter und rassistischer Gewalt. „Sie plädiert für eine externe Beschwerdestelle, bei der polizeiliches Fehlverhalten gemeldet werden kann.“ Im Klartext: eine Art Stasi für importierte Dealer und Gewalttäter, die Polizisten denunzieren dürfen, die sie vielleicht nach Beschimpfungen und Spukattacken etwas härter rangenommen haben. Auch für Sarma sind die sechs Polizisten ein gefundenes Fressen auf der Polizei weiter herumzuhacken. Olivia Sarma fragt sich, „welche Strukturen haben dazu beigetragen, dass die rechte Chatgruppe im 1. Frankfurter Revier lange unentdeckt geblieben ist?“ Und dann kommen die altbekannten linken Plattitüden und die Forderung nach Denunziantentum mit der Forderung „Beamte sollten andere Beamte melden können, ohne Gefahr zu laufen, am Ende Konsequenzen tragen zu müssen“. Zu Guter Letzt meint die Migrantenlobbyistin „Bei „response“ berichteten Migranten, dass einige Polizisten rassistische Beleidigungen als Nachbarschaftsstreitigkeiten abtäten oder Opfer wie Täter behandelten.“

Klar, wer es wagt den Neubürgern zu widersprechen ist voll Nazi und Rassist. Als solche müssen sich auch Frauen beschimpfen lassen, die sich nicht von einem Merkelgast ins Gebüsch zerren lassen. Dürfen die sich auch bei Frau Sarma bescheren, oder sollen besser gleich Anzeige bei der rassistischen Polizei erstellen? (KL)

@jouwatch

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