In den vergangenen Wochen flogen offenbar erneut syrische Streitkräfte, unter Befehl von Machthaber Baschar al-Assad, Luftangriffe auf Stellungen und Nachschublinien der sogenannten „Freien Syrischen Armee“ (FSA) – also jene Milizen, die aus den Protesten im Zuge des „Arabischen Frühlings“ hervorgegangen sind. Ein BILD-Reporter deutet von Deutschland aus die Ereignisse um und spricht von Chemiewaffenangriffen. Dieser Vorwurf wird schon lange gegen Assad vorgebracht, eine UN-Untersuchung fand für diese Behauptung bisher
aber keine Beweise.
Kurze zeit später dichtet der Schreibtischreporter Julian Röpcke die Meldung um und macht daraus folgendes:
Dass bei dem BILD-Journalisten öfters der Wunsch Vater des Gedanken ist, zeigen auch vergangene Falschmeldungen. So berichtete Röpcke aus der Ostukraine unter Verwendung falscher Tatsachen, die dem rechtsextremen AZOW-Bataillon in die Hände spielten.





