Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann, „Der Yacht-Anwalt“, weist vor den großen Yachtmessen auf zentrale Fragen zu VAT/Umsatzsteuer, wirtschaftlichem Betrieb, Gewährleistung, Garantien und Vertragsstruktur hin.
PressemitteilungFrankfurt am Main – Mit dem Cannes Yachting Festival und der Monaco Yacht Show stehen im September zwei zentrale Termine der Yacht- und Superyacht-Branche bevor. Für künftige Eigner, Verkäufer, Family Offices und Berater geht es dabei nicht nur um Design, Werft, Ausstattung, Preis oder Lieferzeit. Im Hintergrund steht regelmäßig eine wesentlich grundlegendere Frage: Wie lässt sich eine große Yacht wirtschaftlich sinnvoll, steuerlich optimiert und rechtlich belastbar erwerben, halten und betreiben?Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann, Wirtschaftsrechtler und Spezialist für Superyacht-Strukturen, sieht genau darin den Kern professioneller Yachtbegleitung. Unter der Spezialmarke „Der Yacht-Anwalt“ bündelt CPS Schließmann seit rund 15 Jahren die rechtliche, steuerliche und wirtschaftliche Beratung von Eigentümern, Käufern, Verkäufern, Unternehmerfamilien und Family Offices im Yacht- und Superyachtbereich.„Aus Sicht des Eigners geht es nicht zuerst um juristische Einzelfragen“, sagt Schließmann. „Er will wissen, wie er eine Yacht wirtschaftlich sinnvoll halten und betreiben kann, ohne später steuerliche, rechtliche oder operative Risiken zu tragen, die vermeidbar gewesen wären.“Besonders im Mittelpunkt stehen beim Kauf, Bau oder Erwerb großer Yachten Fragen der VAT/Umsatzsteuer, der zollrechtlichen Behandlung, geeigneter kommerzieller Nutzungsmodelle, der Finanzierung, der Flagge, der Registrierung sowie der laufenden Kostenstruktur. In der Praxis geht es häufig auch darum, ob und unter welchen Voraussetzungen kommerzielle Modelle helfen können, Umsatzsteuerbelastungen zu vermeiden oder zu neutralisieren und Aufwendungen wirtschaftlich sinnvoll abzubilden.Daneben spielen rechtliche Fragen bei Kauf- und Bauverträgen eine zentrale Rolle. Gewährleistung, Garantien, Abnahme, Spezifikation, Nachträge, Haftung, Rechtswahl, Gerichtsstand oder Schiedsgerichtsbarkeit müssen so gestaltet werden, dass sie nicht nur formal wirksam, sondern im Ernstfall auch praktisch durchsetzbar sind.„Ein Superyacht-Projekt scheitert selten an einer einzelnen Klausel“, so Schließmann. „Kritisch wird es, wenn Steuerstruktur, Nutzung, Finanzierung, Vertragsarchitektur, Gewährleistung, Flagge und Betrieb nicht zusammenpassen. Genau an diesen Schnittstellen entstehen später die teuren Probleme.“Gerade im Umfeld von Cannes und Monaco, wo Kauf-, Bau- und Erwerbsentscheidungen vorbereitet werden, sei es wichtig, diese Fragen frühzeitig zu klären. Denn spätere Korrekturen seien häufig aufwendig, teuer oder nur noch eingeschränkt möglich.„Professionelle Yachtbegleitung bedeutet, den Erwerb nicht isoliert zu betrachten“, erklärt Schließmann. „Es geht um die Verbindung von steuerlicher Optimierung, rechtlicher Sicherheit und wirtschaftlich tragfähigem Betrieb. Eine große Yacht ist nicht nur ein Vermögensgegenstand. Sie ist eine internationale Struktur, die funktionieren muss.“Weitere Informationen: www.der-yacht-anwalt.de www.superyachtforum.eu www.cps-schliessmann.deKontakt: Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann . CPS Schließmann . Der Yacht-Anwalt [email protected]
Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann ist strategischer Wirtschaftsanwalt und Gründer von CPS Schließmann. Seine Schwerpunkte liegen in der rechtlichen, steuerlichen und wirtschaftlichen Strukturierung von Yacht- und Superyacht-Projekten sowie im internationalen Wirtschaftsrecht. Unter der Spezialmarke „Der Yacht-Anwalt“ begleitet CPS Schließmann seit rund 15 Jahren Eigentümer, Käufer, Verkäufer, Unternehmerfamilien und Family Offices bei Kauf, Bau, Betrieb, VAT-/Zollfragen, Flagge, Nachfolge und Exit großer Yachten.
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