Das Friedens- und Dialogprojekt EuroCity 2606 erhält weitere politische Resonanz – zugleich ist das Manuskript „Die Forelle Reloaded – oder: Die Kunst, nicht unterzugehen“ abgeschlossen und stößt erstmals auf konkretes Verlagsinteresse.
Berlin, 10. September 2026 –
Das Friedens- und Dialogprojekt „Das Abteil am Rande der Welt / EuroCity 2606“ von Sascha Ernst Dietrich – NordwindNomade hat eine weitere Antwort aus dem politischen Berlin erhalten.
Nach vorausgegangenen Rückmeldungen aus dem Bundeskanzleramt und dem Heiligen Stuhl erreichte den Autor, Fotografen und ehemaligen Eisenbahner nun ein Schreiben aus dem Bundespräsidialamt.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ließ darin gute Wünsche für das Projekt übermitteln. Zugleich greift das Schreiben die Bedeutung auf, gerade in der heutigen Zeit unterschiedliche Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft miteinander ins Gespräch zu bringen.
Eine formelle Unterstützung oder Schirmherrschaft ist damit nicht verbunden. Für Initiator Sascha Ernst Dietrich ist die Antwort dennoch eine weitere wichtige Resonanz auf eine Idee, die vor wenigen Monaten in Berlin entstand.
„Mir geht es nicht darum, dass am Ende alle einer Meinung sind. Mir geht es darum, dass Menschen wieder bereit sind, sich an einen Tisch zu setzen und einander zuzuhören.“
Ein Abteil als Raum für Dialog
„Das Abteil am Rande der Welt / EuroCity 2606“ ist als journalistisches Friedens- und Dialogprojekt konzipiert.
Die Vision: eine internationale Reise auf der Schiene, bei der Zugabteil und Speisewagen zu mobilen Gesprächsräumen werden. Menschen aus Politik, Kultur, Religion, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Alltag sollen einander begegnen – unabhängig von Herkunft, gesellschaftlicher Stellung oder politischer Überzeugung.
Geplant ist ein 120-tägiges Langzeitprojekt, das Begegnungen mit Reportage, Fotografie und Podcast verbindet.
Projektseite: Das Abteil am Rande der Welt / EuroCity 2606
Neue Projektunterlage veröffentlichtParallel zur Antwort aus dem Bundespräsidialamt wurde die offizielle Projektunterlage zu EuroCity 2606 vollständig überarbeitet.
Sie bündelt die Vision, den bisherigen Entwicklungsweg, geplante Gesprächs- und Reiseformate sowie Möglichkeiten der Beteiligung. Sie richtet sich an Medien, Institutionen, mögliche Gesprächspartner, Kulturschaffende und Unterstützer.
Der Leitgedanke bleibt dabei bewusst einfach:
Nicht Zustimmung um jeden Preis. Nicht Inszenierung, sondern Begegnung. Nicht ein fertiger Friedensplan, sondern ein glaubwürdiger Anfang.
„Die Forelle Reloaded“ erzählt die Entstehung des Projekts.
Gleichzeitig ist das Manuskript von „ Die Forelle Reloaded – oder: Die Kunst, nicht unterzugehen“ abgeschlossen.
Das autobiografisch-literarische Werk erzählt Dietrichs Weg durch Berlin: von beruflichen und persönlichen Brüchen, Wohnungslosigkeit, Sucht und Therapie, von Spiritualität, Eisenbahn und gesellschaftlicher Verantwortung.
Während dieses Weges entstand auch „Das Abteil am Rande der Welt“. Das Friedensprojekt wurde nicht nachträglich in das Buch eingefügt, sondern ist Teil seiner Entstehungsgeschichte. Eigene Kapitel widmen sich unter anderem „Frieden beginnt im Abteil am Rande der Welt“, „EuroCity 2606“ und „Das Abteil am Rande der Welt“.
Das Manuskript wurde inzwischen ersten ausgewählten Verlagen zur Prüfung vorgelegt. Von einem Verlag liegt bereits die erste Anforderung des vollständigen Gesamtmanuskripts vor. Eine Veröffentlichungsentscheidung ist damit noch nicht verbunden.
„Dieses Buch ist nicht entstanden, nachdem alles vorbei war. Es entstand mitten in den Brüchen. Und genau daraus entstand irgendwann die Frage: Was könnte passieren, wenn Menschen wieder miteinander sprechen?“
Bücher und Buchprojekte: Bücher von NordwindNomade
Vom Führerstand zum Friedensprojekt
Sascha Ernst Dietrich war rund 25 Jahre im Eisenbahnwesen tätig – unter anderem als Lokführer, Ausbilder, Trainer und in Führungsfunktionen. Heute arbeitet er unter dem Namen NordwindNomade als Autor und Fotograf.
Die Eisenbahn bleibt das verbindende Motiv:
„Die Eisenbahn verbindet Orte. Dieses Projekt will Menschen verbinden.“
Weitere Informationen: NordwindNomade – offizielle Website
Sascha Ernst Dietrich – NordwindNomade
Autor · Fotograf · Stimme für Menschlichkeit
NordwindNomade ist die Autoren- und Medienmarke von Sascha Ernst Dietrich.
Im Mittelpunkt stehen Bücher, Fotografie, journalistische Beiträge und gesellschaftliche Projekte zu Menschlichkeit, Frieden, Europa, persönlicher Verantwortung und gesellschaftlichen Brüchen. Mit „Das Abteil am Rande der Welt / EuroCity 2606“ entwickelt NordwindNomade zudem ein internationales Friedens- und Dialogprojekt auf Schienen, das Begegnung, Reportage, Fotografie und Podcast miteinander verbindet.
Kontakt
NordwindNomade
Sascha Dietrich
Goethestr. 42
13158 Berlin
+49 160 181 63 03

http://www.nordwindnomade.com
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