StartZARONEWS PresseAgenturHartz IV: Drohen bald vierjährige Sanktionen?

Hartz IV: Drohen bald vierjährige Sanktionen?

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Es wird nicht die Arbeitslosigkeit bekämpft, sondern die Arbeitslosen? Wenn die stimmen sollten, diese neuen und verschärften Sanktionen fürFehler, Gruppe existiert nicht! Überprüfen Sie Ihre Syntax! (ID: 3) Hartz IV Bezieher, sind das schwere Menschenrechtsverletzungen. Wie das

Neue Deutschland“ berichtet, ließen sich nach dem Gesetzesentwurf  Zahlungssperren gegen jene Hartz IV-Empfänger, die eine angebotene Arbeit ablehnen, aufgeben oder „aus personenbezogenen Gründen“ gekündigt werden, von drei Monaten auf vier Jahre ausweiten. Zudem sollen sie auch einen Kostenersatz leisten „wegen sozialwidrigem Verhalten für eine unbestimmte Zeit für alle gezahlten SGB II Leistungen“, wie der Sozialrechtler Harald Thomé in seiner Stellungnahme schreibt.

Es ist  Zynismus vom feinsten, der den eigenen Bürgern entgegenschlägt, während gleichzeitig die Illegalen alle Sozialleistungen ohne Kontrolle erhalten, anscheinend haben sie sich diese Zuwendungen durch ihre pure Anwesenheit verdient. Diese Illegalen können auch Vermögen besitzen, Kontrolle findet so gut wie nicht statt, und niemand zwingt sie eine Arbeit aufzunehmen. Sie dürfen umsonst Zug fahren, ohne Prüfung ihrer Identität ins Land kommen und unkontrolliert Waffen mitbringen. Aber es macht Sinn, wenn die Milliarden vom Steuerzahler verbrannt wurden und werden, müssen die auch wieder eingesammelt werden.

Im rechtsfreien Raum Hartz IV gibt es keine Gnade, es gilt kein Menschenrecht und kein Grundgesetz mehr. Hartz IV Bezieher sind verfügbare Masse und Prügelknaben der Politik, die es psychisch und physisch zu brechen gilt, egal, ob dort ein verzweifelter Ungelernter  oder ein Akademiker sitzt.

Quelle: Netzplanet

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