Während einige „Flüchtlinge“ wieder in die Heimat flüchten, weil die Versprechungen der Schlepper sich nicht erfüllten – Fehler, Gruppe existiert nicht! Überprüfen Sie Ihre Syntax! (ID: 3)Kein Haus, kein Mercedes, keine Blondine – zudem schmeckt das Essen nicht oder die Duschen sind zu
kalt, kommen täglich weitere wohlgenährte „Flüchtlinge“ mit komplett falschen Vorstellungen in Griechenland an und stellen fest, dass die Marschroute über dem Balkan verschlossen bleibt. Nun stehen sie an der Grenze zu Mazedonien vor vollendeten Tatsachen, kein Willkommensspalier aus Teddybären, Kaffee und Kuchen, nur ein Zaun und dazu viele Grenzschützer, der Weg nach Merkels Wunderland ist versperrt und dieErnüchterung tritt ein:
[…] „Wenn wir das gewusst hätten, wären wir in Syrien geblieben“, sagt Adel. „Wir sagen allen unseren Verwandten: Bleibt, wo ihr seid!“ […]
Wenn man das gewusst hätte, dann wären sie in Syrien geblieben? Dann kann es nicht so schlimm in Syrien sein? Dann ist der „Fluchtgrund“ nicht der Krieg, sondern was?
Die auffällig gute Internetkonnektivität erweist sich doch noch als brauchbar: Wenn sich die Völkerwanderer lautstark bei ihren Verwandten daheim über den mühseligen Weg nach Deutschland beschweren, der nun unverhofft an der mazedonischen Grenze endet.
[…]Er ist mit seiner Frau und den zwei Kindern unterwegs nach Deutschland. Vor fünf Monaten hatten sie den ältesten Sohn, 15 Jahre alt, dorthin vorgeschickt und auf Familiennachzug gehofft. Doch der wurde abgelehnt. Also führen sie die Familie nun selbst zusammen. […]
Was sind das für Menschen, die ihre Kinder vorschicken und sich dadurch erhoffen, die gesamte Familie nachholen zu können? Und wenn der Familiennachzug nicht genehmigt wird, ist man so dreist und kommt trotzdem. Aber wie will man verhindern, dass ein ganzer Rattenschwanz an Familien doch noch nachkommt?
In Deutschland lebt es sich leichter, schöner und vor allem abgesicherter, vor allem wenn man keine Arbeit hat, denn Zuhause in ihrer Heimat, würden sie ohne Arbeit unter den schlimmsten Voraussetzungen dahinvegetieren.
[…]“In Syrien ist man wenigstens in fünf Minuten tot. Nicht wie hier, wo man mitansehen muss, wie die eigenen Kinder im Dreck leben“, sagt Adel. […]
Was haben die „Flüchtlinge“ erwartet, wenn Zehntausende an der Grenze stehen? Erwarten sie, dass alles zu ihrer Zufriedenheit hergerichtet bzw. angerichtet wird auf Kosten fremder Steuerzahler? Sie kommen ungefragt und beschweren sich dann über die Zustände?
Jemand, der aus einem sicheren Drittstaat weiterreist ist in Wahrheit nicht auf der Flucht, sondern auf der Suche nach neuem Glück und wer dazu noch teure Schlepper bezahlen kann, ist auch nicht arm. All diese Tatsachen widerlegen den Mythos des Bürgerkriegsflüchtlings, der über tausende von Kilometern durch sichere Länder seinen Weg nach Deutschland findet.
Quelle: Netzplanet



