Der Wahlkampf zur Bundespräsidentenwahl in Österreich geht in die heiße Phase. Erneut stehen sich der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer und der ehemalige Grünen-Chef Alexander van der Bellen gegenüber. Nachdem die erste Hofburg-Wahl im Mai vom österreichischen Verfassungsgerichtshof für ungültig erklärt wurde, findet am 2. Oktober die Wahl erneut statt. Jetzt stehen der FPÖ-Kandidat und sein Wahlkampfleiter Kickl den Reportern Rede und Antwort. Live aus Wien.
Mit den Slogans „Macht braucht Kontrolle“ und „Österreich braucht Sicherheit“ zieht der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer in den Bundespräsidentschafts-Wahlkampf. FPÖ-Wahlkampfleiter Herbert Kickl betonte, dass der freiheitliche Bundespräsidentschaftskandidat Hofer ein Garant für Sicherheit sei. Dies betreffe die innere Sicherheit, die Sicherheit am Arbeitsmarkt, aber auch die äußere Sicherheit und die Eigenstaatlichkeit. „Norbert Hofer hat klare Vorstellungen von unseren Werten und unserer Leitkultur“, so Kickl.
Hofer sei außerdem ein Gegengewicht, eine kontrollierende und mahnende Stimme für Österreich, heißt es auf der FPÖ-Partei-Webseite. Er unterscheide sich damit wesentlich vom grünen Gegenkandidaten Alexander Van der Bellen, der für die Fortsetzung einer falschen Toleranz, der Öffnung des Arbeitsmarktes für Asylwerber, der Verfestigung des Machtkartells und die Spaltung der Gesellschaft stehe.
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Epoch Times



