Bonn – Karnevals-Hochburg der Salafisten

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Bild: CCO

Früher waren in Bonn mal hochrangige Politiker zu Hause, jetzt hat sich die Stadt am Rhein in eine Hochburg der Islamisten verwandelt. Was für ein Zeichen.

Nach EXPRESS-Infos sollen im Bonner Großraum aktuell mehr als 200 Personen leben, die der salafistischen Szene zugeordnet werden. Mehr als 50 davon stehen besonders im Fokus des Staatsschutzes. Darunter sogenannte „Gefährder“ – gefährliche Islamisten, denen die Sicherheitsbehörden einen Anschlag zutrauen.

Jetzt, zur Karnevalszeit sind die Bürger und die Sicherheitsbehörden ganz besonders nervös, würde ein Anschlag doch viel Menschenleben kosten. Ein Polizeisprecher versucht die Narren und Jecken zu beruhigen. Gegenüber des EXPRESS sagte er: „Der derzeit anhaltenden abstrakt hohen Terrorgefahr begegnen wir an Karneval und bei anderen Gelegenheiten mit entsprechenden Maßnahmen des Staatsschutzes. Dazu gehören umfassende Konzepte, die sehr personalintensiv sind. So werden besonders „Gefährder“ teilweise rund um die Uhr beobachtet.“

Natürlich kann das nur für diejenigen gelten, die man auf dem Schirm hat, aber ob das alle sind?

Immerhin waren die Sicherheitsbeamten in der Vergangenheit schon erfolgreich:  Anfang 2017 konnten die Terror-Brüder Rachid (27) und Khalid B. (36) aus Bad Münstereifel-Arloff  in einem spektakulären SEK-Einsatz festgenommen wurden.

Drücken wir die Daumen, dass der Staatsschutz weiterhin ein wachsames Auge auf die Islam-Terroristen wirft. Besser wäre es natürlich gewesen, diese „Monster“ gar nicht ins Land zu lassen.

@jouwatch

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