Neue Gender-Disney-Serie: Prinzessinnen sind ab jetzt männlich – #Elsagate: Ekelfilme für Kinder (Videos)

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Auch Hollywoods Trickfilm-Zeichner von Walt Disney beugen sich dem neuen Zeitgeist und verwirren die Kinder von heute mit der angesagten Gender-Ideologie. In ihrem neuesten Machwerk, einer Zeichentrickserie von Daron Nefcy, ist die Prinzessin ein Junge und hat Haare auf der Brust.

Die neue Animationsreihe von Disney „Star vs. the Forces of Evil“, die gerade Disney XD Channel begonnen hat, wird aktuell im Internet hoch gelobt, weil Disney die erste „Jungen-Prinzessin“ zeigt.

In der Serie sieht man den Jungen Marco, der vorgibt, „Prinzessin Turdina“ zu sein,bis ihn die böse Schulleiterin Miss Heinous enttarnt.

Sie entdeckt seine Brustbehaarung und schlussfolgert „Turdina ist gar keine Prinzessin!“ Daraufhin entbrennt ein Streit zwischen den Kindern, die natürlich auf der Seite der „Prinzessin Marco“ stehen und der Rektorin.

Die Huffington Post überschlägt sich vor Lob: „Das ist ein wunderschönen Moment, der bei Kindern, die begierig jeden gesellschaftlichen Hinweis zum Thema, was ist ein Junge oder ein Mädchen, oder ein Geschlecht dazwischen, aufsaugen. Er hilft ihnen ihre Identität zu entdecken und zeigt, was vermeintlich alles möglich oder nicht möglich ist“, freut sich das linke Blatt.

Tenor des Gender-Animationsflims: „Prinzessin“ kann jeder sein, egal welchen Geschlechts, wichtig ist nur, wie er/sie/es sich „fühlt“: „Natürlich kann er eine Prinzessin sein, das ist ein Geisteszustand“, werden die filmischen Auseinandersetzungen beendet. Im Chor erschallen die Rufe „Freier Wille“ und die böse, uneinsichtige Miss Heinous, die sich gegen diese Erkenntnis sträubt, wird von den Genderbesessenen Schülern „aus der Schule gejagt“.

Anfang des Jahres hatte Disney bereits den ersten gleichgeschlechtlichen Kuss auf die Leinwand gebracht. In der Episode, die im März ausgestrahlt wurde, küsste sich ein schwules Paar zum ersten Mal in Disneys Firmengeschichte (Die dunkle Seite von Walt Disney (Videos)).

# Elsagate: „Youtube-Kids“ präsentiert Kindern, Urin, Kot, Fetisch, Gewalt, Pädo- und Pornofilmchen

Seit zwei Jahren gibt es das Phänomen schon in den USA, jetzt kommt es auch zu uns. In der Anmutung üblicher Kinder-Zeichentrickfilme erscheinen in der Vorschlagsspalte auf dem Computerbildschirm Thumbnails zum anklicken.

Viele Eltern setzen ja ihr Kind heute nicht mehr vor den Fernseher, sondern stellen ein Tablet vor sie hin, suchen ihnen bekannte Filmchen wie Peppa Wutz oder kleine Monster aus und lassen die Kleinen gucken. Da man auf Youtube eine Art Kinderfilter einschalten kann, gehen sie davon aus, dass nichts passieren kann, und die lieben Kleinen bei unschuldigen Häschen, Maulwürfen, Zwergen und Meerjungfrauen gut aufgehoben sind. Weit gefehlt.

Immer öfter tauchen nun Filmchen in der Kinderzone von Youtube auf, die in den Vorschaubildern die Eisprinzessin Elsa oder Spiderman zeigen, aber auch Trickfiguren wie MickeyMouse oder Peppa Wutz. Spielt man sie aber ab, bekommt man das kalte Grausen (Kunstbetrieb ein Underground-Netzwerk für Pädophile: Michael Jackson und die scheinheiligen Medien).

Da wird mit Spritzen ständig ins nackte, pralle Hinterteil gestochen, Kot aus dem Klo gegessen, verstümmelt, mit Rasierern und Küchenmessern ins Fleisch geschnitten, geblutet, gepeitscht, gequält, erniedrigt, vergewaltigt, uriniert, getötet.

Die Kinder, die diese Figuren als Helden, liebe Tierchen oder schöne, gute Prinzessinnen kennengelernt und positiv besetzt haben, bleiben arglos dran, werden aber unsicher und verängstigt und können mit diesen Inhalten nicht umgehen.

Haben sie erst einmal auf so ein Video geklickt, kommen immer mehr und neue davon in der Vorschlagleiste. Dabei zum Teil auch Filmszenen, in denen echte Kinder gequält und misshandelt werden, mit eindeutig pädophilem Hintergrund – auch halbnackt dabei gezeigt.

Während also die Eltern die Kinder sicher aufgehoben wähnen und altersgerecht unterhalten, werden die Köpfe der Kleinen mit den grausigsten Szenarien invadiert und indoktriniert. Es gibt unzählige Kanäle, auf denen ständig neue gruselige Filme veröffentlicht werden.

Die schöne Eisprinzessin Elsa kopuliert, quält, wird von Spiderman geschwängert. Die Superhelden und Trickfilmkinder trinken aus Toiletten und essen Kot. In allen Varianten wird die Zielgruppe kleiner Kinder mit diesen Perversitäten überhäuft, an abartigste Sexpraktiken und Fetische herangeführt und gewöhnt. So werden sie vollkommen paralysiert und wehrlos gemacht gegenüber diesen Widerlichkeiten. Ein Gefühl der Hilflosigkeit und des Ausgeliefertseins macht sich breit.

Die Titelder Videos sind oft nur ein Sammelsurium an Suchwörtern, die offenbar darauf abzielen, von den Youtube-Algorithmen in die Liste der Vorschläge aufgenommen zu werden. Geben die Eltern also beispielsweise „Elsa“, „Baby“,„Mickeymouse“, „Batman“ oder ein, erscheinen die ersten dieser Ekelvideos irgendwo zwischen den echten Kinderfilmchen. Wird eins davon angeklickt, ist das Kind schon ins Reich der perversen Kindervideos hineingestolpert.

Diese Videos haben gute Klickzahlen. Manche erreichen eine Million. Dadurch wird Traffic erzeugt und Geld generiert. Das könnte man aber auch mit netten Inhalten. Es geht aber offensichtlich genau um diese Inhalte, denn sie sind nicht beliebig, sondern zielgerichtet auf Fetisch, Sexualität, Unterwerfung, Demütigung, Gewalt und Perversion produziert.

Man mag es Verschwörungstheorie nennen, aber es fällt auf, dass gleichzeitig mit dem Bekanntwerden der Pädophilie bis in die allerhöchsten Elitenkreise, auch das Thema selbst promotet wird. Die Öffentlichkeit erfährt wöchentlich neue Skandale, welcher Präsident wie viele Frauen vergewaltigt hat (Bill Clinton in neuen Sex-Skandal verwickelt).

Welche ihrer Berater im Chat Kinder anlocken, um sie zu schänden. Wie viele Kinder seit Jahrzehnten in christlichen Internaten missbraucht wurden. Oder die, die Kinderstars und aufstrebenden jungen Frauen in der amerikanischen Filmindustrie missbrauchen. Was Superreiche auf ihren einsamen Inseln an perversen Gewalt- und Sexorgien zusammen mit den Mächtigen der Welt veranstalten.

Menschenhandel, abartige Praktiken, Grausamkeiten, die Gefahr, das Gefühl, jederzeit vergewaltigt oder erschlagen werden zu können, ist Alltag geworden. Pädophilie (welch ein Hohn, dieses Wort!) ist auch schon Teil unseres Alltags und keiner gerät mehr außer sich, davon lesen zu müssen.

Sollen wir uns daran gewöhnen, dass Liebe und Sex nichts mehr miteinander zu tun haben? Dass selbst Kinder nicht mehr tabu sind? Dass sie sich schon früh an den Gedanken gewöhnen, sexuell benutzt zu werden? Dass der Mensch einfach ein Stück Fleisch ist, das ein anderer zu seiner Triebabfuhr benutzen darf?

Auf Netflix gibt es mittlerweile eine „Comedy“ über kindliche und pubertäre Sexualität. Hormonmonster spielen mit und alles dreht sich um die erwachende Sexualität halber Kinder. Dabei handelt es sich aber nicht um einfühlsame Aufklärung, die den Jugendlichen das Thema sensibel nahebringt. Sondern um recht derbe Komik in vollkommen ungenierter Sprache (Grässliche Netflix-Show sexualisiert Kinder, während Pädophilie zunehmend in der Gesellschaft um sich greift (Video)).

Selbst Erwachsene, für die die Serie angeblich konzipiert ist, finden diese Beiträge teilweise gewöhnungsbedürftig. Für noch unsichere, halbe Kinder dürfte diese grobe Keule denkbar ungeeignet sein. Wenn also der Vater seinem pubertierenden Sohn beim Autofahren erklärt, wie toll Fellatio ist, fragt man sich schon, ob hier nicht ein Publikum auf seine Kosten kommen soll, das sich eine ganz andere Situation vorstellt, als diesen Jungen mit einer ebenso unerfahrenen Freundin.

Diese Comedy-Serie ist zwar offiziell für Erwachsene. Die perfide Agenda dahinter ist aber, genau wie bei Elsagate, diese Inhalte wissentlich auch in kindlicher Form für Kinder und Jugendliche zugänglich zu machen. Die Kinder werden daran gewöhnt, dass Sex etwas vollkommen alltägliches ist, und Körper sich gegenseitig benutzen. Die Erwachsenen werden daran gewöhnt, dass die Sexualität von Kindern als Unterhaltung konsumiert werden kann. Zuerst über die Distanz des virtuellen Zeichentricks auf einem Bildschirm, dann irgendwann mit echten Darstellern und letztendlich im wahren Leben.

Jetzt schon häufen sich Berichte, dass bereits 12jährige andere Kinder sexuell belästigen. Sie haben durch solche Filme ihre natürliche Scham und Zurückhaltung verlernt und abgelegt und betrachten auch die Körper anderer Kinder als Spielzeug, das sie haben wollen.

Dahinter steckt eindeutig System. Die zweite Welle der Sexuellen Revolution rollt, wie ein Tsunami, über uns. Zurückbleiben werden Trümmer, Chaos, Gefühllosigkeit und Gewalt.

 

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Die 13 satanischen Blutlinien (QUADRILOGIE): QUADRILOGIE: 1. Der globale Zusammenbruch des gegenwärtigen Weltsystems steht unmittelbar bevor – 2. Die … auf Erden – 3. Der Antichrist – 4. Trost

Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

Videos:

Beitragsbild und Quelle: PublicDomain/journalistenwatch.com am 03.12.2017