Saudische Behörden kreuzigen Ausländer in Mekka

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© Sputnik / Andrei Stenin

In Saudi-Arabien ist nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur SPA ein Ausländer durch Enthauptung und Kreuzigung in der für Muslime heiligen Stadt Mekka hingerichtet worden. Bei dem Hingerichteten handelt es sich um einen myanmarischen Bürger, der wegen Mordes, Diebstahls und Vergewaltigung zu dieser grausamen Strafe verurteilt worden war.

Elias Abulkalaam Jamaleddeen sei schuldig gesprochen worden, in das Haus einer Frau eingebrochen zu sein und diese ermordet zu haben. Darüber hinaus sei er eines weiteren Raubüberfalls und versuchter Vergewaltigung überführt worden.

Das Urteil sei vom Obersten Gerichtshof der Golf-Monarchie bestätigt und vom König abgesegnet worden.

Hinrichtung durch Kreuzigung bedeutet in Saudi-Arabien, dass der Verurteilte zunächst geköpft wird, erst dann wird sein Körper an ein Kreuz genagelt und öffentlich aufgestellt.

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