StartPolitikEuropa„Bereicherung“ in Köln durch Import afrikanischer Sicherheits-„Fachkräfte“

„Bereicherung“ in Köln durch Import afrikanischer Sicherheits-„Fachkräfte“

Auf der Suche nach angeblichen „Fachkräften“ hat sich die Gutmenschen-Stadt Köln wirklich etwas Originelles einfallen lassen, um den seit 2015 gestiegenen Bedarf an Schutz und Sicherheit zu decken: Den Import afrikanischer Sicherheitsfachkräfte, welche die Kölner beschützen sollen, da die Polizei einen vollumfänglichen Schutz nicht mehr gewährleisten kann.

Ihr Spezialgebiet: Kleine Kölner Einzelunternehmen, für deren Schutz sich die Kölner offenbar stark machen, weshalb sie auf entsprechende „Fachkräfte“ aus dem sonnigen Afrika setzen, die neben den Arabern angeblich eine ganz besondere „Bereicherung“ darstellen. Bereits die Kanzlerin hatte sich dafür stark gemacht, dass sie kommen – und dass unbedingt noch mehr von ihnen kommen. Merkels Auffassung nach müsse man noch mehr „Propaganda“ dafür machen.

Doch leider spielt das Polizeipräsidium Köln trotz politischer Führung – zumindest an der Front – zurzeit noch nicht hundertprozentig mit und fällt der Fachkräfte-Politik in den Rücken. Offenbar handelt es sich um AfD-Wähler. Denn ziemlich frech mit Fotos aus der Überwachungskamera eines Kiosks fahndet die Polizei Köln nun völlig unverblümt nach zwei afrikanischen Schutz-Fachkräften, die unter anderem einem Betreiber eines Kiosks auf der Berrenrather Straße in Köln-Sülz ihren „Schutz“ anboten, wobei sie ihn und dessen Familie mehrfach mit einer Schusswaffe „bereicherten“, um der fristgerechten Entlohnung ihrer Dienstleistung Nachdruck zu verleihen.

Im konkreten Fall „erarbeiteten“ sich die „Mitarbeiter des Monats“ so einen vierstelligen Geldbetrag, der laut den Grünen und der SPD gewiss einem wohltätigen Zweck zukommen wird – mit ein Grund, weshalb diese „geschenkten Menschen“ „wertvoller als Gold“ seien.

Beide Fachkräfte sind laut Polizei etwa 1.75 bis 1.80 Meter groß und dunkelhäutig. Ein Zeuge: Vermutlich handelt es sich um Asylbewerber, von denen die Naiven glauben, dass sie angeblich „Schutz“ suchen würden. Doch die Politik widerspricht: Sie bieten „Schutz“ gegen Cash an. Alles ganz bequem, ohne lästige Überweisung. Die Opfer sehen das jedoch anders. Sie meinen, dass das Motto der beiden sei: Entweder wir schlagen alles kurz und klein – natürlich auch dich und deine Familie – oder du zahlst dafür, dass wir das vorerst erst einmal nicht tun.

Politiker und Medienvertreter entgegnen: Wer derartiges behaupte, dem müsse die Antifa (eine moderne Bezeichnung der früheren SA, heute wieder in Mode und politisch unterstützt) geschickt werden, und alles wirklich kurz und klein geschlagen werden. Die Gebühr dafür habe der Kioskbesitzer natürlich vollumfänglich selbst zu entrichten – zudem fristgerecht, sonst drohe ihm ein Besuch arabischer Inkassofachkräfte.

Zudem kritisiert die Politik die Polizei wie  diese  sich überhaupt erdreisten könne, Fotos der fleißigen Facharbeiter zu veröffentlichen. Schließlich sei – um ihre Arbeit nicht zu stören – vereinbart, sich bei ihren Pressemitteilungen an die üblichen Textvorgaben zu halten: Z.B. „2 Männer mit Hut suchen nach Kiosk-Einsatz weitere Aufträge“. Ganz unten im Kleingedruckten dann: „sonnengebräunter Haut-Teint, vermutlich regelmäßige Sonnenstudio-Besucher oder Bräunungscreme-Nutzer“

Nun denkt man in Köln darüber nach, unter der Schirmherrschaft von Frank-Walter Steinmeier ein Festival mit einem Auftritt von Herbert Gröhlemeier und den politisch-medial verehrten und hoch gelobten Bands „Gammelfisch“, „Stinktier-Filet“ und „Bullenkiller“ zu organisieren, um gegen „Rassismus“ und „Instrumentalisierung“ sowie für mehr „Toleranz“ und mehr Migration zu demonstrieren. Angesichts stetig neuer Meldungen über angebliche Vergewaltigungen, Messer-Attacken und Morde meldete sich Herbert Gröhlemeier bereits aus seiner Hochsicherheitsvilla im fernen England heraus zu Wort. Er versteht die ganze Aufregung der drecksdeutschen Spießer nicht. Es sei „doch gar nichts passiert“.

@jouwatch

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