StartZARONEWS PresseAgenturWenn Claudia Roth mal wieder Tote erfindet

Wenn Claudia Roth mal wieder Tote erfindet

Nach dem Geschmack der Obergrünen Claudia Roth scheint es noch nicht genug Tote auf dieser Welt zu geben. Aus dem Tsunami-Unglück in Fukusihma zimmerte sich Roth eine „Atom-Katastrophe“ mit 16.000 Strahlentoten zusammen. Aufgrund von Abschiebungen nach Afghanistan im letzten Jahr lässt die grüne Kampfideologin gleich 40.000 Menschen sterben.

Am Montagabend startete eine Abschiebeflug von Frankfurt und landete am Dienstag mit 38 Afghanen an Bord in Kabul. Grund genug für die Anti-Abschiebelobby ihre Protestpartys abzuhalten. Für die grüne Claudia Roth jedoch der geistige Startschuss, um gleich mal 40.000 Menschen sterben zu lassen. So befüllte Roth am Montag ihren Facebook-Account mit folgender Orginalaussage:

„Erneut soll nach Afghanistan abgeschoben werden. Doch auch der einundzwanzigste Abschiebeflug ändert nichts an den Tatsachen vor Ort: Afghanistan ist nicht sicher, für niemanden, nirgends. Die Sicherheitslage ist katastrophal. […] In Afghanistan wütet einer der gewaltsamsten Konflikte der Welt, mit über 40000 Toten allein im letzten Jahr.“

Warum Roth 40.000 Menschen einfach so als Opfer von Abschiebungen nach Afghanistan allein im letzten Jahr sterben lässt, dafür nannte das grüne Altgewächs keine Quelle, stellt Alexander Wendt auf seinem Blog Publico fest. In einer späteren Version ihres Facebookpostings ist ein Hinweis auf eine Organisation eingefügt, die jedoch – so Wendt – mit sehr hohen Opferzahlen hantieren, aber auch nicht kundtut, woher sie diese Zahlen haben.

Einmal mehr scheint Roth  – wie bei ihren „Atom-Katastrophen-Toten“ in Fukushima jedes Mittel recht, ihren grünen Irrsinn an den Mann und- an die noch wesentlich größere weibliche grüne Gemeinde – zu bringen.

Erneut soll nach Afghanistan abgeschoben werden. Doch auch der einundzwanzigste Abschiebeflug ändert nichts an den…

Gepostet von Claudia Roth am Montag, 18. Februar 2019

I m Kommentarbereich wird gefordert, dass Roth ihre Behauptung endlich mit belastungsfähigen Quellen belegen soll. Das Roth-Facebook-Team versucht nach Leibeskräften gegen den Vorwurf des billigen Populismus anzuschreiben – offensichtlich jedoch mit wenig Erfolg. (SB)

@jouwatch

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