StartZARONEWS PresseAgentur„Lassen keine tickenden Zeitbomben in unser Land“

„Lassen keine tickenden Zeitbomben in unser Land“

Österreichs Innenminister Herbert Kickl ist sich in der IS-Debatte sicher: „Wir haben bereits genug derartige Problemfälle bei uns“. Es sei „inakzeptabel“, gefangene IS-Mittäter mit österreichischer Staatsbürgerschaft wieder im Land aufzunehmen. Das gelte auch für die Frauen der Terroristen. „Die vorne hätten nicht so lange Zeit Köpfe abschneiden können, wenn nicht hinten wer für sie gekocht hätte“, so der FPÖ-Politiker. In Deutschland wird die Bevölkerung durch eine inszenierte Politik- und Medienkampagne darauf vorbereitet, den nächsten „alternativlosen“ Irrsinn zu schlucken. 

Die IS-Haupt- und Mittäter mit europäischen Staatsbürgerschaften wollen wieder zurück in ihre Herkunftsländer. Denn dort dürfen sie trotz ihrer unglaublichen Verbrechen, die sie im Namen ihrer islamischen Ideologie begangen haben, mit milden Urteilen rechnen.  Österreichs Innenminister Herbert Kickl stellt in einem Interview mit der Krone-Zeitung fest: „Die sind dort freiwillig hingefahren, kämpfen dann monatelang für eine Terrororganisation, werden angeschossen – und wollen dann zurück in das Gesundheitssystem eines Staates, den sie zerstören wollen.“

Kickl spricht sich auch in den sozialen Medien für eine klare Linie aus. „Meine Haltung ist klar: Wir müssen das Risiko für unsere Bevölkerung minimieren. Daher müssen sich die europäischen Staaten jetzt rasch einigen: Es muss in der Region Tribunale gegen die IS-Terroristen geben, mit Einbindung der UNO und der EU. Es ist sinnvoll, das gebündelt zu machen, wir haben vor Ort das Wissen der Zeugen und alle Battlefield-Informationen, die für diese Strafprozesse nötig sind“, so die Position des österreichischen Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) auf Facebook.

Auch für deren Mitläufer, wie die Ehefrauen der IS-Terroristen, solle es laut Kickl keine Ausnahmeregelungen geben, Diesen soll ebenfalls in der Region der Prozess gemacht werden: „Diese Personen sind gegen alle ausdrücklichen Warnungen freiwillig in ein Kriegsgebiet gegangen. Und die Terroristen hätten nicht so lange Köpfe abschneiden können, wenn nicht wer für sie gekocht hätte.“

In Deutschland spricht sich laut dem öffentlich-rechtlichen ZDF-Politbarometerindes die Mehrheit für die Rücknahme der islamischen Kämpfer aus. Angeblich wollen 61% aller Befragten des aktuellen Politbarometers, dass Deutschland die „deutschen IS-Kämpfer“ – was immer das auch sein mag – zurückholen und sie hier vor Gericht stellen soll.  (SB)

@jouwatch

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