StartZARONEWS PresseAgenturGanze Romadörfer sind nach Hagen gezogen – zur Freude des deutschen Steuerzahlers

Ganze Romadörfer sind nach Hagen gezogen – zur Freude des deutschen Steuerzahlers

Hagen – NRW bleibt weiterhin eine Völkermühle Europas. In einem Focus-Report wird detailliert die jüngste Besiedlungsgeschichte der deutschen Stadt Hagen in wenig blumigen Worten erzählt. Insgesamt 4.500 Roma kamen aus Rumänien und Bulgarien in die Stadt. Denn dort gibt es was zu holen.

Fast 190.000 Einwohner hat Hagen in NRW. Mehr als ein Drittel haben bereits einen Migrationshintergrund, wie die Westfalenpost zu berichten weiß. Sehr viele kommen vom Balkan, der Türkei und jetzt auch aus Syrien und Afrika. Mit den sogenannten „Roma“, im Volksmund auch als „Zigeuner“ bekannt, hat man allerdings noch mehr Probleme als sonst. Denn die niedrigen Mieten und der günstige Wohnraum locken diese in ganzen Wagenladungen an. Beinahe die Hälfte aller „Einwohner des rumänischen Dorfles Toflea lebe nun schon in Hagen“, berichtet der FOCUS.

Die allermeisten davon werden vom Steuerzahler alimentiert, da die Roma weder arbeiten noch „schlicht den Willen zur Integration“ haben, sagt die Sozialderzernentin der Stadt Hagen. Sie sind laut, ihr Müll liegt überall herum, es gibt Belästigungsbeschwerden der Anwohner, ganze Stadtviertel werden verdreckt und Hinterhöfe durch Müllberge unbrauchbar gemacht. Die Sozialdezernatin gibt der mangelnden Bildung der Roma die Schuld an der schlechten Integration. Und vergisst nicht zu erwähnen, dass ja die Deutschen selbst kein „Romanes“, also die Sprache der Roma spreche, was die Integration erschwere. Als ob dies zu den Pflichten der deutschen Bürger gehören würde, für die reibungslose Integration unerwünschter Gäste zu sorgen, die die eigenen Städte vor solche Probleme stellen.

Wirkliche Lösungsansätze präsentiert die Stadt Hagen ebenfalls nicht. Getreu dem Motto von Angela Merkel sind „sie halt da“. (CK)

@jouwatch

Quelle!:

Empfohlene Artikel
- Advertisment - Beschreibung des Bildes