Deutschland – Immer häufiger schaffen es islamische Brautpaare samt Feieranhang in die Schlagzeilen der deutschen Presselandschaft. Sie blockieren Autobahnen, hupen wild, rasen mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Innenstädte und machen auch vor roten Ampeln nicht mehr halt. Die einen nennen das gefährliche Verhalten eine „Machtdemonstration“, doch der Psychologe und Sozialarbeiter Kazim Erdogan weiß es besser und bringt uns dumme Kartoffeln auf den neuestes Stand in Sachen muslimischer Feierkultur – man feiert eben einfach ein bisschen anders.
Am 22. März bringen fünf Luxuskarossen, die mit angeschalteter Warnblinkanlage den Verkehr auf der A3 bei Düsseldorf zum Erliegen. Sie wechseln die Spuren, bringen die Reifen ihrer Porsches und Audis A8 zum Qualmen und filmen sich dabei gegenseitig. Zivilfahnder greifen ein, doch sie können nicht alle Wagen stoppen – zwei Porsches gelingt die Autobahn-Flucht, berichtet die Welt.
Es ist nur einer von einer ganzen Reihe ähnlicher Vorfälle in den letzten Tagen, der zeigt, wer hier die neuen Herren des öffentlichen Raumes sind. Für den Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt ist damit eine neue „Eskalationsstufe“ erreicht.„Wir dürfen das nicht dulden“, warnt er laut Welt. Laute Huperei sei das eine, aber „Menschen, die Verbotsschilder für Landschaftsverschönerung halten“ und Autobahnsperrungen seien doch noch mal etwas anderes.
„Es war aber nie so wie jetzt, dass beispielsweise eine Autobahn gesperrt wird. Da wird über Lärm hinaus in den Straßenverkehr eingegriffen“, findet Wendt und bringt den Begriff „Machtdemonstration“ ins Spiel. Hier will man bewusst Staat und Polizei herausfordern, glaubt der 62-Jährige.
Gewollte Provokation? Nein, das geht zu weit, meint hingegen der Psychologe und Sozialarbeiter Kazim Erdogan „Warum sollte man gerade an einem Hochzeitstag die Polizei provozieren?“, fragt er und weiß es viel besser: Das Verhalten habe mit Freude zu tun. Die meist jungen Männer würden einfach davon ausgehen, dass man ein Auge oder gleich beide Augen zudrücke. Man müsste den „PS-Protzern“ nur klarmachen: „Es geht uns um das Leben von euch und anderen Menschen, es darf nicht gefährdet werden“, so der gutmeinende Sozialarbeiter Erdogan in der Welt, die titelt: „Türkische Hochzeiten sind speziell“.
In der Türkei und anderen arabischen Ländern sei es halt Tradition, tagelang wild Hochzeit zu feiern. Dort gelte dieser Tag halt als der wertvollste des Lebens, deswegen würden die jungen Leute denken, sie hätten „totale Narrenfreiheit“, erklärt der 66-jährige Psychologe und türkische Männerselbsthilfegruppengründer Erdogan dem, der schon länger hier lebt, die neuen Sitten auf den Straßen und Autobahnen der Republik.
Der Staat ist offensichtlich nicht in der Lage, das lebensgefährliche Gebaren einzudämmen. Für die Polizei sei es schwierig, den Fahrern einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr nachzuweisen, was die nur allzuoft wüssten. „Ihr könnt uns gar nichts“, müssten sich die Polizisten in solchen Situationen oft anhören, weiß Rainer Wendt. Es sei meist mit einer Ordnungswidrigkeit abgetan. Darüber hinaus würden Richter keine Gruppen, sondern nur Einzelpersonen verurteilen. Im Nachhinein könne dann einfach keiner mehr sagen, wer was wann und wie gemacht habe – das übliche Vorgehen. „Dann wird das Verfahren eingestellt“, weiß Rainer Wendt.
Psychologe Kazim Erdogan hat die Lösung parat: Die Polizei solle doch einfach mit den junge Männern „ins direkte Gespräch kommen“. Aber bitte nicht von einer gezielten Provokation sprechen, dann werde vom Gegenüber direkt „die Tür zugemacht“. Ganz im Stile der Männerselbsthilfequasselrunde solle die Polizei lieber vorschlagen „gemeinsam nach Lösungen“ zu suchen. Erdogan bietet den Beamten eifrig seine Hilfe an. Sie könnten doch einfach in seinen Neuköllner Verein „Aufbruch“ kommen und dort die Männern darüber aufklären, dass sie „Menschenleben riskieren“ würden, schlägt er vor.
Vielleicht sparen sich die Polizisten auch einfach den Nachhilfeunterricht für Erwachsene und hupen beim nächsten Mal selbst kräftig mit – als Zeichen von gelungener Integration.
In einem Videobeitrag kommentiert die AfD-Berlin die Blockade einer orientalischen Hochzeitsgesellschaft, die mitten in Berlin-Spandau den Berufsverkehr zum Erliegen brachte. Die Autos bewegten sich über gefühlt endlos lange Minuten nicht vom Fleck und sorgten dafür, dass sich der Verkehr über lange Strecken staute.
Die verärgerten Bürger versuchen ihrerseits die Orientalen durch Zurufe und Hupen zum Weiterfahren zu bewegen, da diese sich direkt auf der Hauptstraße nach und aus Spandau festgesetzt hatten. Berichtet wurde über den Vorfall in den regionalen Medien von Berlin so gut wie gar nicht. Scheinbar gehören derlei Störungen schon zum Ambiente einer islamisierten Hauptstadt und werden zur Normalität gezählt. (MS, CL)
@jouwatch



