StartZARONEWS PresseAgenturVertuschte die Magdeburger Polizei ein Migrantenverbrechen?

Vertuschte die Magdeburger Polizei ein Migrantenverbrechen?

Magdeburg – Es war ein ganz normaler Tag gewesen, als an am Donnerstag vor Ostern eine Schülerin (18) und ein Student (28) Opfer einer brutalen Prügelattacke eines Syrers wurden. Die Polizei schien seltsam uninteressiert an dem Fall und verbuchten ihn wider der Faktenlage als einfache Körperverletzung, ohne den Syrer festzunehmen. Erst nachdem die Presse Druck machte, scheint sich etwas zu tun.Wie die Magdeburger Volkstimme von allen zuerst berichtete, kam es vor Ostern zu einem enorm blutigen Angriff durch einen Syrer auf eine junge Schülerin und einen Studenten. Laut eigener Aussage habe die Studentin, die sich auch in derBILD äußert, nur „aus dem Fenster geguckt, Musik gehört“, als ohne jegliche Provokation ein Faustschlag ihr Gesicht traf. Sie irrte daraufhin blutend durch die Bahn der Linie 6, ohne dass ihr jemand zur Hilfe eilte. Ein anderer Fahrgast habe sie sogar aufgefordert sie gefälligst nicht anzubluten!Als die Abiturientin die Straßenbahn kurz darauf verließ, stellte ihr der Syrer nach. Erst der Medizinstudent (28) stellte sich ihm in den Weg und versuchte ihn mit den Worten „Gehts noch?“ aufzuhalten, wurde dann aber selbst Opfer, als der Syrer hemmungslos auch auf ihn einzuprügeln begann. Hilferufe wurden weder beantwortet noch gehört. „Die ziemlich volle Straßenbahn war plötzlich menschenleer, alle sind schnell geflüchtet“, so der 28-Jährige. Selbst als die Straßenbahn weiterfuhr, schlug der Syrer weiter auf den jungen Mann ein. Nach einigen Minuten stieg jedoch ein Mann ein, der sich als Polizist identifizierte und den Angriff stoppte.Von hier an wird die Geschichte jedoch immer verrückter. Obwohl bei beiden Opfern schwere Verletzungen nachgewiesen sind, kam der Syrer nicht in Untersuchungshaft. Die Schülerin erlitt einen Nasenbruch sowie einen Bruch eines Augenhöhlenrings, während der Student ebenfalls einen Bruch an der Stirnwand erlitt. Im Polizeibericht werden diese Verletzungen jedoch nicht erwähnt!  Nur von einer Verletzung am Arm ist dort die Rede. Kriminalhauptkommisar Frank Küssner rechtfertigt sich gegenüber der BILD über den Vorwurf, dass die Polizei hier einen Fall von Ausländergewalt verharmlosen wollte. „Die junge Fraue habe gegenüber einem Rettungssanitäter zunächst über starke Schmerzen im Unterarm geklagt. Deshalb seien die genauen Verletzungsfolgen nicht erkennbar gewesen“.Seltsam mutet diese Erklärung an, da die junge Frau laut eigener Aussage und dem Report der Volksstimme doch im Gesicht geblutet hatte.  Bei seiner vorläufigen Festnahme habe sich der Syrer laut Bild „aufbrausend aggressiv“ verhalten und gefordert, dass er in seine Heimat zurückgebracht werden sollte. Sollte dies nicht geschehen, so drohte er, wolle er anderen Menschen schaden. Die Polizei ließ den Syrer in eine Psychiatrie einweisen, die ihn jedoch bereits am nächsten Tag wieder entließ.Laut der Magdeburger Volksstimme benennen die Rechtsmediziner die Verletzungen beider Opfer als potenziell lebensbedrohlich“.  Damit nicht genug! Der Syrer ist laut Informationen der BILD bereits in NRW durch drei Fälle von Körperverletzung bzw. gefährlicher Körperverletzung aufgefallen. Es handelt sich also um einen Wiederholungstäter. Erst über eine Woche nach Ostern erließ die Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen Bahar M. (CK)

@jouwatch

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