Zürich – Der Schweizer Journalist der Zeitung „Weltwoche“ Alex Baur ist für seine politische Unabhängigkeit bekannt. Die Weltwoche wiederum packt Themen an, um die vor allem die gleichgeschalteten deutschen Medien einen großen Bogen machen. Das wurde dem mit einer Peruanerin verheirateten engagierten Redakteur nun zum Verhängnis. Beim 1.-Mai-Fest auf dem Kasernenareal stürmten vermummte Linksfaschisten den Empanadas-Stand seiner Frau und versuchten Baur zu verprügeln. Mit Mühe entkam der Journalist der Attacke. Der Stand, auf dem Geld für soziale Projekte in Peru gesammelt wurde, fiel den Linksfaschisten zum Opfer.
Wie der Züricher Tagesanzeiger schreibt, drang ein erster dreiköpfiger Stoßtrupp der feigen linken Schlägerbande nach SA-Manier zum Stand vor, pöbelten Baur an und versuchten ihn zu packen.
„Sie sagten ihm, er solle verschwinden, er sei «Weltwoche» und SVP und habe hier nichts zu suchen. Baurs Sohn und seine anwesenden Kollegen versuchten die Eindringlinge zu vertreiben, es kam zum Gerangel, und die Angreifer zogen unverrichteter Dinge wieder ab.“ Berichtet der Tagesanzeiger. Schließlich kamen die gut organisierten militanten Linksfaschisten mit einer Übermacht zurück.
„Rund ein Dutzend Vermummte versuchten nun in den Stand einzudringen und auf Baur loszugehen“ schreibt der Tagesanzeiger weiter. Dabei gingen die „Multikulti-Heuchler“ auch auf die Peruaner los. Einige der Linksfaschisten versuchten den Journalisten auf die dunkle Kasernenwiese zu schleppen um ihn dort zusammenzuschlagen. Doch der kritische Journalist wehrte sich gegen die Schlägerbanden der Linken Community nach Kräften und kam nach Angaben der Zeitung mit ein paar blauen Flecken und einem zerrissenen Hemd davon. Das feige Pack prügelte sogar auf seine Tochter ein. Das lapidare Statement des Veranstalters „1.-Mai-Komitee“ nach dem Vorfall: „Wir verurteilen den Vorfall und Gewalt gegen Einzelpersonen.“
Baur zeigte nach der Attacke der Linksfaschisten übermenschliche Größe: Der Journalist, der unlängst auch einen kritischen Artikel über eine SVP-Politikerin schrieb, will wegen des Vorfalls keine Anzeige erstatten. Wahrscheinlich wäre er verschont geblieben, wenn er auf dem Stand Geld für den IS oder einen salafistischen Verein gesammelt hätte. (KL)
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