StartZARONEWS PresseAgenturIntegrationsbeauftragte Widmann-Mauz: Der Immigrant darf seine Frau nicht hauen

Integrationsbeauftragte Widmann-Mauz: Der Immigrant darf seine Frau nicht hauen

Am kommenden Mittwoch werden 40 Expertinnen und Experten zu einem Austausch über Frauengewaltschutz ins Bundeskanzleramt kommen. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz(CDU) wird gemeinsam mit dem Psychologie-Professor und Traumaexperten Jan Ilhan Kizilhan einen neuen Ratgeber für geflüchtete und neu zugewanderte Männer vorstellen. 6,5 Mio. Euro werden dafür bereitgestellt, wie die Leipziger Volkszeitung berichtet.

Lange standen diejenigen, die schon länger hier leben, vor einem Rätsel. Sie fragten sich, wie es kommt, daß es ausgerechnet immer Frauen aus fremden Kulturkreisen sind, die von ebenfalls kulturfremden Männern wahlweise halb totgeschlagen, hinter einem Auto hergeschleift, mit Säure angegriffen oder gleich angezündet werden, sofern sie nicht mit einem blauen Auge davongekommen sein sollten. Dank der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Frau Annette Widmann-Mauz, ist das Rätsel nun gelöst: Die Täter wußten einfach nicht, daß sie das in Deutschland nicht dürfen. Hätten sie es gewußt, dann hätten sie es auch bleiben lassen. Damit sie es in Zukunft wissen, wird es eine neue Broschüre geben, in der drinsteht, daß sie keine Frauen verprügeln, vergewaltigen und anzünden dürfen – noch nicht mal ihre eigenen.

Die LVZ titelt: „Bundesregierung nimmt zugewanderte Männer in die Pflicht„. – „Endlich!“, möchte man erleichtert anfügen. In die Pflicht genommene Männer aus dem islamischen Kulturkreis werden zu charmanten Pflichtgalanen. Per Broschüre. Wer hätte gedacht, daß es so einfach ist? – Niemand, außer Frau Annette Widmann-Mauz. Wie gut, daß es eine Integrationsbeauftragte gibt, die nicht auf den Kopf gefallen ist.

Frau Widmann-Mauz ist überzeugt: Neu zugewanderte Männer müssten besser als bisher darüber informiert werden, was sich in Deutschland gegenüber Frauen gehört – und was nicht. Information ist alles, wie man sieht. Zukünftig werden die Wüteriche innehalten, wenn sie schon zum Faustschlag ausgeholt haben. Die Broschüre wird ihnen einfallen, sie werden sich fragen, ob sich das gehört, was sie gerade tun wollen, dann werden sie den erhobenen Schlagarm langsam wieder herunternehmen und ihre Frau mit zuckersüßer Stimme fragen, ob sie ihr noch ein Stückchen Kuchen anbieten dürfen. Wo stünden wir in Deutschland, wenn nicht klugen Frauen vom Bundeskanzleramt über die verschiedensten Ministerien bis hin zur Integrationsbeauftragten alle die fabelhaften Lösungen für jedes Problem einfallen würden? – Wir wären ganz arm dran.

Wer in unserem Land schwere Gewaltverbrechen begeht – wie häusliche Gewalt, Vergewaltigung oder Genitalverstümmelung –, wird verfolgt und hart bestraft. Wir brauchen aber auch mehr Anstrengungen auf allen Ebenen, damit es gar nicht erst zu Gewalt kommt und Frauen wirksam geschützt werden“, zitiert die LVZ eine Auskunft, welche Frau Widmann-Mauz als Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) gegeben hat. Dazu habe die CDU-Politikerin einen neuen „Förderschwerpunkt Frauen“ in ihrem Ressort eingerichtet. 6,5 Millionen Euro sollen in diesem Jahr in Projekte zur Gewaltprävention fließen.

Entsprechende Ansätze seien nicht nur erfolg- sondern auch zahlreich, so die Expertise von Frau Annette Widmann-Mauz. Dazu gehöre auch, dass schon länger hier lebende Männer mit neu zugewanderten Männern unmißverständlichüber Frauenrechte und Gleichberechtigung in Deutschland redeten – auch in ihrer Muttersprache. Deshalb unterstütze sie Gewaltschutzprojekte, in denen gezielt männliche Mediatoren ausgebildet werden. Zugleich müssten aber auch betroffene Frauen über Hilfsangebote besser informiert werden. „Experten“ vermuten, die Sache mit der besseren Information über Hilfsangebote für getroff … betroffene Frauen sei für den Fall eingeplant, daß es unter den Adressaten der gezielten Unmißverständlichkeit ein paar Begriffsstutzige gibt.

Am Mittwoch kommen nun 40 Expertinnen und Experten zu einem Austausch über Frauengewaltschutz ins Bundeskanzleramt. Wären nur Experten und keine Expertinnen gekommen, hätte im Bundeskanzleramt womöglich ein Austausch über den allgemeineren Gewaltschutz stattgefunden, bei dem dann die armen Frauen eindeutig zu kurz gekommen wären. Männliche Opfer von Migrantengewalt sind ja eher selten. Außer von Erstochenen in Chemnitz und totgeprügelten Herzkranken in Köthen, dem einen oder dem anderen zu Tode geprügelten Teenager männlichen Geschlechts, hört man ja praktisch nie etwas von migrantischer Männergewalt gegen Männer. Es geht explizit nur um den Schutz von Frauen. Denn Frauen sind zwar immer die besseren Irgendwasse, zugleich aber auch immer die ärmeren, schutz- und förderungsbedürftigeren. Und deshalb wird Frau Widmann-Mauz gemeinsam mit dem Psychologie-Professor und Traumaexperten Jan Ilhan Kizilhan einen neuen Ratgeber für geflüchtete und neu zugewanderte Männer vorstellen, damit sie lernen sollen, künftig nur noch andere Männer zu verprügeln und die Frauen in Ruhe zu lassen.

Meinereiner erarbeitet derweil ebenfalls eine Broschüre für neu zugewanderte Männer, in der ich ihnen beibringe, nicht ihre eigenen Frauen zu schlagen, sondern sich welche aus der CDU zu suchen. Damit wäre dann der gesamten Gesellschaft gedient.

@jouwatch

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