Stöbert man auf den Spuren politischer Affären in den Archiven, fällt einem plötzlich vieles auf. Der aktuell aus Österreich herauswirbelnde Staub weht inzwischen über ganz Europa und verdunkelt den Himmel der EU-Wahlen. Das war gewünscht, das war geplant, das lief generalstabsmäßig ab, es sollte kein Zweifel mehr an hoch vernetzten Stäben und Einsatzzentralen hinter der Kill-Strache-Aktion bestehen. Das zurecht von FPÖ-Strache so genannte „politische Attentat“ auf das konservative Regierungsbündnis mit der ÖVP ist eine im Stile von Geheimdiensten durchgezogene Aktion, welche personal- , zeit- und kostenintensiv ist – wer kann sich so was leisten….?! Darüber spricht man bereits hier und da, aber in den großen Gegen-Rechts-Medien ist das natürlich kein Thema, denn man ist Paktpartner, freut sich über die Steilvorlage und holzt nun mit dem Knüppel und der Matrone Merkel umso heftiger gegen „Nationalisten“ noch weit über den Anlaß hinaus. Doch Kritiker sollten sich Zeit lassen und die aktuelle Situation erst einmal mit anderen Ereignissen vergleichen – am Ende entsteht das Bild eines supranationalen tiefen Staates. In der dunklen Tiefe des Raumes wirken unsichtbare starke Kräfte, ein Netzwerk der Mächtigen.
Mit CSU-Strauß nachts in New York
„Im März des Jahres 1971 war Franz Josef Strauß aus privaten Gründen in New York. Mitten in der Nacht um 2.45 Uhr trieb ihn „die Lust aufs Bier auf die Straße“ vor dem Plaza-Hotel nahe dem Central Park, wie der Spiegel seinerzeit genau wusste. Und es kam, wie es kommen musste: Der angetrunkene CSU-Vorsitzende wurde von drei Prostituierten überfallen, die, wie ein Polizist dem deutschen Generalkonsul in New York später berichtete, Strauß ein Portemonnaie mit 180 Dollar und 300 Mark aus der rechten Gesäßtasche gefischt hätten. Die Anbandelung sei nicht von den Bordsteinschwalben ausgegangen, hieß es in damaligen Berichten. Gleich als die Nachricht von dem in New York ausgeplünderten Bayern in Deutschland eintraf, wurde Franz Josef Strauß von den Medien und vor allem vom politischen Gegner massiv verspottet. „Strauß mag ein Nationalist sein, aber Rassist ist er keiner“, feixte SPD-Geschäftsführer Hans-Jürgen Wischnewski, da die maßgebliche Kraft bei dem Überfall eine Schwarze war.
Der Relotius-Spiegel unter Nutten gegen Rechts?
Vierzig Jahre später fiel der linken „taz“ in einem Bericht über Affären von bekannten Politikern plötzlich auf, dass „Der Spiegel“ seltsamerweise seinerzeit genau wußte, wann und wo der CSU-Bayer Franz-Josef Strauß, damals der größte Feind aller deutschen Linken, nachts in New York auf der Straße war. „Der Spiegel“ kannte scheinbar die Nutten, wußte die Uhrzeit und dass FJS wortwörtlich „Lust aufs Bier“ hatte. Stand der Bayer unter Beobachtung? Hatte „Der Spiegel“ ihm einen Begleiter an die Seite gesetzt, der ihn unwissentlich beschattete? Man mag dieses als Randnotiz aus alten Zeiten sehen, es wirkt aber überraschend aktuell und als Hinweis auf ein letztlich zwielichtiges Vorgehen politischer Netzwerke, die sich aus Medien und den Machenschaften politischer und staatlicher Akteure formen können. Über solche Zielsetzungen muß man nicht rätseln, denn das gehörte immer schon zur Geschichte der Ränkespiel um Macht – Intimes und Persönliches, Heimliches und Verborgenes, plötzlich aus dem Hut gezaubert und ans Licht der Öffentlichkeit gebracht -und ZACK ist der Gegner platt, liegt wehrlos am Boden, wird zum Gespött der Menschheit oder wandert sogar in den Knast, weil man ihn in die Illegalität lockte.
Merkel und Schäuble als Hehler in der Illegalität
„In der Debatte über den Ankauf von Informationen über deutsche Steuersünder in der Schweiz hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble die Erwägungen zum Kauf der gestohlenen Bankdaten verteidigt. Man unternehme „keinen Schnellschuss“, sagte er im ZDF-heute journal. Er habe den Schritt eingehend mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Unionsfraktionschef Volker Kauder besprochen … Mit dem Kauf der CD, die angeblich Bankdaten von 1500 deutschen Steuersündern enthält, werde auch die Linie seines Amtsvorgängers Peer Steinbrück (SPD) und der vorherigen Bundesregierung fortgesetzt, der er ja auch selbst als Innenminister angehört habe … Das Bundesfinanzministerium hatte zuvor mitgeteilt, es solle zügig über einen Ankauf der CD entschieden werden. Die Entscheidung werde „auf der Linie dessen liegen, was Bund und Länder im Liechtensteiner Fall entschieden haben“, sagte ein Ministeriumssprecher. In der Liechtenstein-Affäre hatte der Bundesnachrichtendienst für Datensätze über Steuersünder fünf Millionen Euro gezahlt. Die Daten führten 2008 zu Ermittlungen gegen rund 700 Steuersünder, unter ihnen der ehemalige Post-Chef Klaus Zumwinkel. Kritiker auch aus der Union äußern indes Zweifel, dass der Ankauf der für 2,5 Millionen Euro angebotenen Daten rechtmäßig sei. Der Vorsitzende des Rechtsausschusses im Bundestag, Siegfried Kauder, warnte die Bundesregierung davor, die gestohlene Liste anzukaufen, sagte er der Neuen Osnabrücker Zeitung. Steuern dürften nicht beigetrieben werden, indem „die Finanzbehörden sich einer Hehlerei schuldig machten.“
Der tiefstaatliche Mainstream kennt keine Gesetze oder Grenzen
Erinnern Sie sich noch? An die Bundestagswahlen 2009? Aufstieg und Fall der damals nach der Wahl in die Merkel-Regierung geratenen FDP wurden bis heute nicht analysiert und zum politischen Thema. Dabei wurde auch der tiefe Zusammenhang zwischen illegalen (!) Handlungen der Merkel-Administration, einem hinterhältigem FDP-Bashing und somit einer Strategie innerhalb der Koalition gegen den Partner, bedauerlicherweise nie ausreichend thematisiert. Wes Geistes Kind (und wozu fähig) die Kräfte des schon länger dominierenden „politisch korrekten“ Mainstreams sind, das läßt sich an diesem Paradebeispiel ablesen. Die FDP war bei der Wahl mit einer zentralen Forderung angetreten, welche sich klar gegen die überwiegend linksorientierten, staatsbesoffenen Elite-Etatisten wandte. Jenes Establishment im Staat und seiner Verwaltung, jene Bonzen und von der Abzocke der Bürger profitierenden höheren Beamten sowie die ganze Armada der Berufspolitiker, sie alle fürchteten um ihre Pfründe, um ihre fette Beute. Allen voran die fiese Matrone Merkel, welche die FDP wie eine „schwarze Witwe“ anlächelte und zu ihrer Machterhaltung in die Koalition lockte – um sie dann dort mit unlauteren und eigentlich ungesetzlichen Methoden zu zerstören.
Wer in Deutschland Steuersenkungen fordert lebt gefährlich
Die FDP hatte sich für folgende Forderungen 2009 wählen lassen: Einführung eines „einfachen, fairen und transparenten Steuersystems“. Dazu gehörte die radikale Senkung der Spitzensteuersätze, welche in bürrgerfreundliche Tarife umgemodelt werden sollten, diese Sätze wurden auf 10, 25 und 35 Prozent gestuft – wesentlich weniger als bislang. Knapp 15 Prozent Wählerstimmen brachte 93 Sitze im Deutschen Bundestag. Das Ergebnis glich einer Sensation, bei Merkels Elitenclan klingelten die Alarmglocken. Was tun? Legal, illegal, scheißegal. Aus dubiosen Quellen, die an Unterwelt und Erpressermilieus erinnerten, kaufte man als staatlicher Hehler ILLEGAL gestohlene Daten von Banken. KRIMINELL! Im Anschluß wurde mit den Ergebnissen der Boxhandschuh angezogen, die FDP wurde zum medialen Punshing-Ball – wann immer auch noch ein FDP-Politiker das Wort Steuersenkung in den Mund zu nehmen wagte, wurde er mit den illegalen Daten beschossen, wurde prominente Steuerhinterzieher medial begleitet aus ihren Villen geholt und abgeführt. Die FDP konnte NICHTS mehr von ihren Plänen umsetzen, Merkel rieb sich ihre Hände, die FDP trudelte nur noch im freien Fall – und fiel dann bei der nächsten Wahl krachend aus dem Bundestag. Mit solchen Mitteln und Methoden arbeiten jene Kräfte, die den Staat als ihr Eigentum und das Eigentum der Bürger als deren Beute betrachten. Das eint natürlich auch alle Linken und Halblinken und auch die Heimlichlinken wie die FDJ/CDU-Wendehälsin Merkel.
Wenn FPÖ-Politiker erst besoffen gemacht und dann auf die Reise geschickt werden
Der Tod des Politikers Jörg Haider sorgt inzwischen für wilde Spekulationen in Österreich – und für Verschwörungstheorien im Internet. Denn nachdem gestern herauskam, dass der in seinem Auto Verunglückte 1,8 Promille Alkohol im Blut hatte, stellt sich nun die Frage: Wo betrank sich Haider? Klar ist: Der Politiker besuchte vor seiner Unglücksfahrt eine Veranstaltung in der Nobeldiskothek „La Cabaret“. Zeugen bestreiten jedoch, dass er dort Alkohol trank. Die österreichische Gratiszeitung „Heute“ rechnet vor, dass ein Mann von Haiders Statur mindestens sieben Bier (je 0,5 Liter) und 22 Schnäpse hätte trinken müssen, um auf besagten Blutalkoholspiegel zu kommen. Der Veranstalter der Party, Egon Rutter, sagte jedoch: „Ich bleibe dabei, Haider war nüchtern, als er gegen 0:15 Uhr unser Fest verließ.“ Genau eine Stunde später verunglückte der Politiker mit seinem VW.“
Wer schüttete Jörg Haider 22 Schnäpse und 7 Bier in einer Stunde in den Hals…?!
Schon einmal gab es eine seltsame Aktion gegen einen führenden Kopf der FPÖ. Mit dem Tod von Jörg Haider wurde gleich der „Erfinder“ der seinerzeitig neuen Freiheitlichen aus dem Weg geräumt, der charismatische Erneuerer des konservativen Lagers in Österreich. Er hatte unter Linken aller Couleur nicht nur Feinde, er hatte Todfeinde, er wurde gehasst. Sein Tod war seltsam. Bizarr. Unpassend. Der sportlich schlanke Haider war weder Hurenbock noch Herumtreiber, geschweige denn Alkoholiker. Auch hier könnte die „Zielperson“ betrunken gemacht und dann „auf die Reise geschickt“ worden sein. So etwas machen Geheimdienste. Genau so. Das machen sie. Immer wieder. Und überall.
@jouwatch



