StartZARONEWS PresseAgentur„Heuchel-Bischof“ Dröge predigt gegen politische Lügen ausgerechnet am Blut-Breitscheidplatz

„Heuchel-Bischof“ Dröge predigt gegen politische Lügen ausgerechnet am Blut-Breitscheidplatz

Berlin – „Der Berliner Bischof Dröge hat im Pfingstgottesdienst dazu aufgerufen, Haltung zu zeigen gegen Demokratiefeindlichkeit und politische Lügen,“ textet der gleichgeschaltete, regierungsnahe Staatssender Deutschlandfunk und zitiert den gleichfalls regierungsnahen Bischof der evangelischen Staatskirche von Berlin und Brandenburg. Mit großer Sorge beobachtet der hohe Kirchenbeamte, dass es Menschen, freie Medien, Bündnisse und eine Partei gibt, die eine andere Meinung vertreten, als das Merkel-Regime diktiert. Besonders perfide: Die dröge Predigt zu Pfingsten erschallte dort, wo 2016 zwölf Menschen durch die Schuld einer verlogenen Politik grauenvoll starben. In der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, direkt neben dem Breitscheidplatz.

„In Zeiten, in denen die Lüge in das öffentliche Leben eindringe, sei es besonders wichtig, Haltung zu zeigen, sagte der evangelische Bischof Dröge vor dem Hintergrund rechtspopulistischer und radikaler Strömungen. Menschen müssten für das, was sie sagen, auch Verantwortung übernehmen.“ , schreibt die Nachrichtenplattform evangelisch.de.

Derzeit werde nach Ansicht des Bischofs laut Deutschlandfunk „Die Demokratie als Grundlage des Gemeinwesens in Frage gestellt und untergraben. Weiterhin würden „Tatsachen zum eigenen politischen und ideologischen Vorteil verdreht.“

In diesen Zeiten sei es nach Meinung des hohen Priesters der Staatsmonopol-Wahrheit besonders wichtig, Haltung zu zeigen. Bedenkt man, dass heute unliebsame Kritiker oder eine große Oppositionspartei von Diskussionen ausgeschlossen werden und ein Spitzeldienst unliebsame Kommentare löscht, oder sogar Strafverfahren gegen Andersdenkende eröffnet, Autos von unliebsamen Politikern in Flammen aufgehen oder Veranstaltungsorte verwüstet werden, oder man auf Demos keine T-Shirts mit Schweinen tragen darf, dafür aber die Vielehe erlaubt werden, muss man dem Bischof vollkommen recht geben: „Die Demokratie als Grundlagen des Gemeinwesens wird untergraben“.

„Sich den Lügen entgegenzustellen sei ungeheuer mühsam“, erklärte Dröge weiter und schlägt mit dem letzten zitierten Satz dem Fass den Boden aus. „Menschen müssten für das, was sie sagten, Verantwortung übernehmen.“ Gehören dazu auch Einladungen an Mörder und IS-Terroristen?

Was Frau Urban wohl zu Dröges  Predigt sagt?

Denn alle diese hehren Worte über „Verantwortung“ erklangen in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche. Keine 50 Meter von dem Ort entfernt, wo 2016 der geduldete Islamist Anis Amri, der von einer verantwortungslosen „Regierung“ ins Land gelassen wurde, trotz seiner Gemeingefährlichkeit fast unter der Aufsicht der Behörden 12 Menschen ermorden konnte. Wer hat Verantwortung für diese Bluttaten übernommen? Nicht einmal die Opfer wurden für das, was man ihnen angetan hat, hinreichend entschädigt. Nicht einmal der zerstörte LKW wurde ersetzt! Wer hier von „Lügen“ redet und von „Verantwortung“ faselt, dem sollten die Schreie der Opfer ewig in den Ohren klingen. Besonders jener Satz, den die Mutter des ermordeten polnischen LKW-Fahrers Lukasz Urban dem verlogenen demokratisch gewählten Regime laut WELT ins Logbuch schrieb. Und der lautet: „FRAU MERKEL HAT DAS BLUT MEINES SOHNES AN DEN HÄNDEN“. Diesen Satz sollte man in den Stein der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche meißeln. Groß genug, dass der Staatsbischof ihn niemals vergisst. Eine solche Predigt wie oben auszugsweise zitiert, muss in den Ohren der Opfer wie blanker Hohn klingen.

@jouwatch

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