Bayern/Donauwörth – Bereits im vergangenen Jahr wurde immer wieder über die unhaltbaren Zustände rund um die – nun zum Ankerzentrum ausgebaute – Erstaufnahmeeinrichtung berichtet. Der afrikanische Terror tobte am Montagabend wieder einmal am Bahnhof des einst beschaulichen Donauwörth.
Wie die Polizei berichtet, bat am Montag gegen 20 Uhr eine Schülerin die Bahnhofsstreife um Hilfe. Die 17-Jährige berichtete, von einem Mann belästigt worden zu sein. Die Belästigung sei – so die Augsburger Allgemeine (AZ) – zwar strafrechtlich nicht relevant gewesen – was immer das auch heißen mag- jedoch hätten die Mitarbeiter der Stadt den Verantwortlichen zur Ordnung ermahnt. Zudem forderte der Ordnungsdienst den Schwarzafrikaner auf, den Bahnhofsbereich zu verlassen.
Die Ordnungsmaßnahme sei laut der AZ sodann von mutmaßlich ebenfalls am Bahnhof herumlungernden Landsmänner des Afrikaners registriert worden. Unmittelbar sei es zu einem Handgemenge zwischen insgesamt vier Asylbewerbern und den beiden Sicherheitskräften gekommen, berichtete die Polizei. Das Sicherheitspersonal sei von mehreren Faustschlägen getroffen worden. Die Schläger seien dann geflüchtet. Zwei von den migrantischen Schlägern seien wenig später im Umfeld aufgegriffen und vorläufig festgenommen worden. Es handelt sich um Gambier aus dem Ankerzentrum. Die drei anderen Beteiligten seien noch nicht bekannt.
Bereits im vergangenen Jahr sorgten die mehrheitlich aus Afrika stammenden Asylbewerber immer wieder für massive Polizeieinsätze. So auch im Februar 2018, als 200 abgelehnte Asylbewerber aus Gambia aus der Erstaufnahme-Einrichtung in Donauwörth den Bahnhof, wie auch den Zugverkehr, in Donauwörth lahmgelegt hatten. Mit „We want Justice“ („Wir wollen Gerechtigkeit)-Transparenten wollten die Schwarzafrikaner die Weiterreise nach Italien erzwingen. Immer wieder von den Donauwörthern beklagt: Die am Bahnhof herumlungernden afrikanischen Migranten, die dort Fahrgästen bedrängten und beschimpfen und mitunter – wie nun wieder einmal geschehen – das Personal verprügelten. (SB)
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