Neues zum Thema „Meinungsfreiheit/Pressefreiheit“ im Linksstaat Deutschland: Das linksextremistische, vom Verfassungsschutz beobachtete Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ will durch eine Kiosk-Kampagne den Verkauf von „rechten Zeitungen“ stoppen. Jeder kann mit Info-Material bewaffnet mal den Kiosk um die Ecke besuchen und mit dem Verkäufern „ins Gespräch kommen“, schlagen die Linksextremisten von „Aufstehen gegen Rassismus“ vor.
Das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ – ausgerufenes Ziel dieser Linksextremisten ist es, die AfD zu stoppen – will jetzt mit der Kiosk-Kampagne „Kiosk gegen Rechts“ den Verkauf von „rechten Zeitungen“ stoppen. Ganz im Zensur- und Reglementierungswahn ala AKK – heißt es in einem Flyer zur Kampagne: „die extreme Rechte nutzt verschiedene Medien, um ihre menschenverachtende Propaganda in die Öffentlichkeit zu tragen und um Sympathisanten an die rechte Szene zu binden“. In ihren Publikationen werde gegen Andersdenkende gehetzt. „Helfen sie mit, dem Rechtsruck von AFD, NPD, PEGIDA und Co. etwas entgegenzusetzen und stoppen sie den Verkauf solcher Zeitungen in ihrem Geschäft“.
Welche Publikationen dem Bürger nicht mehr zum Verkauf angeboten werden sollen, dass weiß das, vom Verfassungsschutz beobachtete und von grün-linken Spitzenpolitikern unterstütztem, linksextremistische Bündnis ganz genau: „Deutsche Militär Zeitschrift“, der “Deutsche Stimme“, der „Junge Freiheit“, „Compact Magazin“ oder „Zuerst“ dürfen nach Ansinnen des linksextremen Haufens nicht mehr gelesen werden. Wie Verkaufsstellen wie Kioske dazu gebracht werden, weiß die Nachwuchs-Stasi auch schon: Mit, von „Aufstehen Gegen Rassismus“ bereitgestelltem Info-Material bewaffnet, könne „jeder der will, zum Kiosk oder Zeitschriftenladen um die Ecke gehen und mit den Verkäufern „ins Gespräch kommen“, erklären die Aktivisten.
Die Meinungsfreiheit einschränken wolle das Bündnis auf gar keinen Fall, weiß die fast schon jubelnde Mopo zu berichten. Denn: „Die Meinungsfreiheit hört da auf, wo andere beleidigt, verhöhnt oder diskriminiert werden“, zitiert das Boulevardblatt aus dem Hause DuMont Mediengruppe, ohne auch nur den Versuch zu machen, die Stasi-Methoden näher zu hinterfragen.
@jouwatch



