Am dritten Wochenende in Folge protestieren Franzosen gegen Präsident Macron und seine Steuerpolitik. Die Polizei habe Tränengas und Wasserwerfer gegen Demonstranten eingesetzt, die auf dem Champs-Elysees versucht hätten, Absperrungen zu durchbrechen, berichtet Welt. Die Polizei habe die Befürchtung, dass sich gewaltbereite Links- und Rechtsextreme unter die Anhänger von „Gilets Jaunes“gemischt hätten.
„Unsere Sicherheitskräfte sind präsent und drängen die Randalierer zurück“, erklärte der französische InnenministerCastaner auf Twitter. Nach Angaben von Regierungschef Edouard Philippe seien bisher mehr als 100 Personen festgenommen. worden. Rund 5000 Polizisten sollen in Paris im Einsatz sein.
Videos auf Twitter zeichnen ein anderes Bild. Dort ist zu sehen, wie Polizisten mit Schlagstöcken auf einzelne Personen einprügeln und ihre Tränengaswaffen auf augenscheinlich friedliche Demonstranten richten.
Tenu en joue ! ?
C’est quand même violent…#GiletsJaunes #GiletJaune #Paris#France #1erDécembre pic.twitter.com/Dl9VJE2S9a— Gilets Jaunes Paris – ? 01/12 ? #ONLR #Paris (@GiletsJaunesGo) December 1, 2018
Die Proteste haben sich mittlerweile auf Belgien ausgeweitet. Auf Twitter Videos sind Vermummte in Brüssel zu sehen, die Polizeiautos umstürzen, Scheiben einschlagen und mit Feuerwerkskörpern hantieren.
En #Belgique ?? les #GiletsJaunes ça blague pas ! Ils sont chauds a #Bruxelles ? pic.twitter.com/mAWxr9cmLB
— LesGiletsJaunes ?? (@GiletsJaunesFr_) November 30, 2018
@jouwatch
Quelle!: #zaronews



