StartZARONEWS PresseAgenturBerlin ist ein Paradies für Islamisten

Berlin ist ein Paradies für Islamisten

Berlin – Nach dem Wunsch von Justizsenator Dirk Berendt (Grüne) wird Berlin bald zum größten Freiluftgefängnis Deutschlands. Aber auch Innensenator Andreas Geisel von der SPD wurde zum Überbringer schlechter Neuigkeiten. Berlin ist ein Anziehungspunkt für Extremisten.

Wie die Bild berichtet, steigte die Zahl der Salafisten auf derzeit 1020. Im letzten Jahr waren es zumindest nach Zählweise des Innensenators noch 70 weniger gewesen. Innensenator Geisel sagte: „Sie versuchen, mit der Symbolkraft der deutschen Hauptstadt eine möglichst große Öffentlichkeit für ihre Aktionen herzustellen“ und erklärte im neuen Verfassungsschutzbericht für Berlin, dass die Gefährdungslage weiterhin unverändert hoch sei.

Als besonders gefährlich gelten die Tschetschenen, die aus dem Kaukasus kommen und häufig kampferprobte Islamisten sind. In Berlin und Brandenburg haben sich diese großen Banden mittlerweile etabliert und bereiten den Behörden nur Kopfzerbrechen, wie der Berliner Kurier berichtet. Ihre enorme Brutalität schockiert selbst eingefleischte Mitglieder der arabischen Mafia, die nicht zimperlich ist und die organisierte Kriminalität in Berlin und vielen anderen deutschen Städten kontrolliert. Mit Drogen- und Waffenhandel verdienen sie ihr Geld, wovon ein erheblicher Teil laut den polizeilichen Ermittlern auch in den islamischen Dschihad und den Terrorismus fließt. Nicht wenige Kämpfer des IS waren Tschetschenen, die oft eine gesonderte und geachtete Stellung in der Hierarchie der Dschihadisten einnehmen.

Laut dem neuen Chef des VS in Berlin, Michael Fischer, sind mindestens 60 der 130 IS-Kämpfer aus Berlin mittlerweile wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Wie die Berliner Zeitung berichtet, erklärte Fischer bereits im Frühjahr, dass es etwa. 26.000 Personen gibt, die zu den islamistischen Gefährdern gezählt werden. Von diesen sei mittelbar oder unmittelbar auch Gewalt zu erwarten. (CK)

@jouwatch

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