StartZARONEWS PresseAgenturBoris Palmer macht sich für alte weiße Männer stark

Boris Palmer macht sich für alte weiße Männer stark

Boris Palmer sitzt in Tübingen sicher im Amt, aber ob die linksradikalen Grünen den Provokateur noch länger ertragen, ist fraglich. Claudia Roth hat ihm ja schon den Austritt aus der Partei „empfohlen“. Doch der renitente Oberbürgermeister lässt sich nicht entmutigen. Im Gegenteil er „tritt“ sogar noch nach:

Er wehrt sich weiterhin gegen Rassismus-Vorwürfe wegen kritischer Aussagen zur Migration und der jüngsten Werbekampagne der Deutschen Bahn. „Mein Problem ist doch, dass ich ausspreche, was man nicht aussprechen soll: dass Migration auch zu Problemen führt. Man muss darüber reden, sonst vertiefen sich die Gräben nur noch. Schweigen ist keine Lösung“, sagte Palmer dem Nachrichtenmagazin Focus. Wenn sich die demokratischen Parteien dem Dialog mit den Bürgern verweigerten oder die Bahn plötzlich so tue, als wäre ihr Vielfalt ein echtes Anliegen, „obwohl sie keinen einzigen Migranten im Vorstand hat“, dann sei das illusionär oder unredlich, so der Tübinger Oberbürgermeister weiter. „Viele weiße alte Männer, die mit ihrem geringen Einkommen kaum über die Runden kommen, die sich abrackern, während die Einkommensschere in Deutschland immer weiter auseinandergeht“ fühlten sich zu Recht ausgegrenzt, sagte Palmer dem Nachrichtenmagazin Focus.

Er sei möglicherweise „mehr Marxist als manche Linken“, die zwischen Haupt- und Nebenwidersprüchen nicht mehr unterscheiden könnten, so der Grünen-Politiker weiter.

Dabei entlarvt er die Grünen tatsächlich als elitäre Spießer und schiebt sie in die rechte Ecke, wo sie hingehören.

(Quelle: dts)

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