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Bremen: Scharia-Schwimmkurs for ever – Behörde entschuldigt sich nur, weil Vater kein „Rassist“ ist

Bremen – Mehrmals hat Jouwatch berichtet, dass eine eingeführte Scharia-Regelung und Islamisierung nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Dies hat auch der Fall des Bremer Vaters Tim deutlich gemacht, der auf Druck von Muslimas nicht am Schwimmkurs seiner kleinen Tochter teilnehmen durfte. Eine von Steuergeldern finanzierte Veranstaltung, die somit für das Kind komplett ausfiel. Jetzt hat sich die „Sozialbehörde“ laut BILD beim Vater förmlich entschuldigt und gleichzeitig das Teilnahmeverbot für den deutschen Mann erneut bestätigt.

Der Skandal: Tims Ausschluss war rechtens! Er wurde nur „falsch kommuniziert“! Der Schwimmtermin wäre ein regelmäßiger stattfindender Termin für u. a. muslimische Frauen, in den die Gruppe von Tim F. ausnahmsweise reinrutschte – Männer tatsächlich unerwünscht! Also Alles im grünen Unterwerfungs- und Scharia-Bereich.

Ein Behördensprecher teilte bereits vor einer Woche laut BILD mit: „Ausgerechnet bei der Besprechung war Herr F. nicht anwesend und wurde erst hinterher informiert, dass er nicht mitkommen kann. Das ist natürlich unglücklich.“

Tim musste klarstellen, dass er kein Muslimgegner ist!

Die medienwirksame „Entschuldigung“ ist also an Verlogenheit nicht mehr zu toppen, zumal Tim, der selbst mit einer Ausländerin liiert ist, vorweg klarstellen musste, „dass er kein Rassist ist, nichts gegen Muslime hat.“

Der Rassismus kam von anderer Seite und vor allem die Art wie er kommuniziert wurde: „Ich fand die Art unmöglich, wie man mit mir umging, mich mit einer Whatsapp-Nachricht ausgrenzte.“ Sagte der Vater.

Für den Amtsleiter ist es laut BILD wichtig, dass der Vater auch weiterhin das Haus der Familie besucht. Am Schwimmkurs-Teilnameverbot will er nicht rütteln. Er bot Tim eine andere Eltern-Kind-Gruppe an. Ob Tim das Angebot annimmt, will er sich bis Anfang des nächsten Jahres überlegen. Am Ende haben sich die Musliminnen mit ihrer Intoleranz durchgesetzt. In der Scharia ist eine „Entschuldigung“ gegenüber Ungläubigen nicht vorgesehen. (KL)

@jouwatch

Quelle!: #zaronews

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