StartPolitikEuropaDann heul‘ doch: Barley bedauert Aus für Rettungsschiff „Aquarius“

Dann heul‘ doch: Barley bedauert Aus für Rettungsschiff „Aquarius“

Berlin – Für die SPD kann die Umsetzung des Migrationspaktes nicht schnell genug gehen und dafür benötigt man natürlich auch die Schlepper und deren Komplizen: Jeder Rückschritt in Sachen Umwandlung der Republik ist von daher für die Asozialisten bedauerlich: Die designierte SPD-Europaspitzenkandidatin und Justizministerin Katarina Barley bedauert das Aus für das Rettungsschiff Aquarius. „Die Aquarius steht symbolisch für das Sterben im Mittelmeer. Sie steht aber auch für ein besseres, ein menschliches Europa“, sagte Barley dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagsausgaben).

„Wer auf See Leben rettet, verdient Respekt und nicht Schikane und Kriminalisierung. Die Rechtspopulisten in Italien profilieren sich mit ihrer Sabotage privater Seenotrettung auf Kosten der Geflüchteten“, so Barley weiter. Europa müsse Verantwortung übernehmen.

„Dafür brauchen wir ein gemeinsames Asylsystem und eine faire Verteilung zwischen den Mitgliedsstaaten“, so die Justizministerin weiter.

Wer auf See Leben rettet und die Ertrinkenden wieder sicher an Land bringt, verdient selbstverständlich Respekt. Wer diese Menschen aber nach Europa bringt, eben nicht, denn das hat mit Rettung nichts mehr zu tun.

(Quelle: dts) #zaronews

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