StartZARONEWS PresseAgenturDer Görli – Aushängeschild für die kaputte Bundesrepublik

Der Görli – Aushängeschild für die kaputte Bundesrepublik

Berlin – Polizeipräsidentin der Hauptstadt, Barbara Slowik, bekommt das Drogenproblem im Görlitzer Park einfach nicht in den Griff. Oder vielleicht will sie es auch gar nicht. Die eher links tickende Beamtin dreht sich nicht nur bei der Problematik der immer schlechteren Polizeischüler, sondern auch bei arabischen Clans einfach weg.

In einem BILD-Report spricht ein Polizist Klartext und erzählt offen über die Drogenkriminalität im „Görli“, dem Görlitzer Park in Berlin. Seit einigen Tagen bekommen dort Drogendealer sogar mit Kreide eigene Plätze zugewiesen. Noch mehr kann man nicht kapitulieren, noch deutlicher kann die Niederlage des Rechtsstaates vor den Kriminellen gar nicht mehr sein.

SPD-Innensenator Andreas Geisel, der auch mit Islamisten und Linksextremisten gegen die AfD demonstrieren ging, sieht überhaupt keine Probleme im Görli. So habe die Kriminalität dort deutlich abgenommen, sagt er laut BILD, obwohl erst am Donnerstag wieder ein Mann aus Afrika einen anderen niedergestochen hatte. Polizeigewerkschaftssprecher Benjamin Jendro sieht das realistischer und sagt: „Wir sehen anhand der aktuellen Zahlen sehr deutlich, dass im Görli eben nicht alles rosarot ist. Er sei „längst nicht der Park, den wir nach unserem Rechtsverständnis in Berlin haben wollen. Wir haben noch immer eine Vielzahl von Kriminellen, die dort mit Menschenleben spielen und regelmäßig gewalttätige Auseinandersetzungen.“

Für ihn scheint es so„dass niemand der Verantwortlichen diesen Park wirklich drogen- und kriminalitätsfrei haben möchte.“ Es könne nicht sein, dass die Polizisten „praktisch für den Papierkorb arbeiten und nicht mal für Dealer, die 30 oder 40 Gramm Cannabis bei sich haben, einen Haftbefehl bekommen.“

Die Berliner Polizei würde gerne, darf aber nicht. Sie würde gerne eine Null-Toleranz Politik wie im New York der 90er Jahre fahren und die arabischen Clankriminellen, Dealer und Banditen ihrer gerechten Strafe zuführen. Aber sie kann nicht, weil ihr vom Senat die Hände gebunden sind. Auch die eigene Polizeipräsidentin Slowik scheint nicht mit vollem Elan hinter einer robusteren Politik zu stehen, obwohl aktuelle Zahlen belegen, dass das Problem immer größer wird. Allein zwischen dem 1. Januar und dem 6. Mai 2019 erfasste die Polizei 27 Fälle von schwerer Körperverletzung, 13 Angriffe auf Beamte, und 101 Raubüberfälle bzw. Diebstahl. In allen Bereichen gab es einen erheblichen Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr. Aber die Berliner Regierung von SPD, Linke und Grüne dreht sich weg, will davon gar nichts wissen. Egal ob Haschisch, LSD, Kokain oder Meth vertickt werden. Die Polizei kontrolliert, führt Razzien durch und kommt doch nicht vorwärts, weil die Berliner Gerichte selbst Schwerstkriminelle nur mit mildesten Urteilen belegen, wenn es überhaupt zu einer Verhandlung kommt.

Die meisten der Übeltäter sind Marokkaner, Ägypter und andere Migranten aus Nordafrika und Schwarzafrika. (CK)

@jouwatch

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