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Die SPD hat die kleinen Leute im Stich gelassen. Ergebnis: 14 statt 40 Prozent

Liebe Leser, die SPD ist wahrlich eine Partei mit großer Kontinuität: Seit Jahren herrscht in ihr nämlich permanent das Chaos.

Gestern nun der Offenbarungseid von Frau Nahles: Vollständiger Rückzug aus allen Ämtern – vom Parteivorsitz, vom Fraktionsvorsitz und sogar vom Bundestagsmandat: Frau Nahles schmeißt alles hin.

Damit ist sie schon die vierte Vorsitzende in nur zwei Jahren (einschließlich des kommissarischen Vorsitzenden Scholz), die das Handtuch wirft.

Ein Desaster. Und so heißt es nun mal wieder im Willy-Brandt-Haus: Der Nächste, bitte!

Immer und immer wieder aufs Neue glaubt man nämlich bei den Sozis, man könne durch eine neue Person an der Spitze wie durch ein Wunder zu alten Wahlergebnissen zurückkehren – 40% statt 14%, so lautet das Wunschdenken der ehemaligen Arbeiter- und Kleine-Leute-Partei.

Dabei liegt das eigentliche Problem der deutschen Sozialdemokratie ganz woanders – nicht in der Person des Vorsitzenden, sondern eben gerade darin, dass sie nur noch eine EHEMALIGE Arbeiter- und Kleine-Leute-Partei ist.

Das waren ihre Millionen Stammwähler, und die hat sie im Stich gelassen. Sie hat sich abgewendet von den Bedürfnissen dieser Deutschen und pflegt stattdessen lieber ihre Willkommenskultur für Sofort-Rentner aus aller Herren Länder, die von uns Bürgern gefälligst solidarisch zu alimentieren seien, ohne dass die genannten Sofort-Rentner jemals etwas ins Sozialsystem eingezahlt haben.

Die Hauptlast dieser Armutsmigration nach Deutschland tragen aber daher gerade diejenigen Menschen, die früher wie selbstverständlich SPD wählten, weil sie ihre Interessen früher dort gut aufgehoben sahen.

Doch mit jedem illegalen Einwanderer, der mit freundlicher Duldung der SPD ins deutsche Sozialsystem hineinmerkeln darf, nimmt der Kampf insbesondere um günstigen Wohnraum und um gering bezahlte Arbeit zu.

Genau das ist das Kernproblem der SPD, aber sie will es einfach nicht wahrhaben – wie den berühmten rosa Elefanten, der mitten im Raum zu sehen ist und von dem niemand zu sprechen wagt.

Sie glaubt stattdessen, die Bürger mit ständigem Gendergaga, permanenter Minderheitenpolitik sowie mit andauernden, moralinsauren Appellen an die gefälligst zu leistende „Solidarität“ mit kulturfremden und illegalen Einwanderern aus aller Welt für sich gewinnen zu können – getreu dem Motto: Nicht das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht schon irgendwie für die Wähler.

Was für ein Irrtum. Genau so schafft sich eine ehemalige Volkspartei ab – und die SPD hat einen Gutteil des Weges bereits hinter sich, denn „Volkspartei“ ist sie längst nicht mehr.

Damit ist es letztlich auch völlig uninteressant, ob nun eine Frau Nahles zurücktritt oder nicht und wer nun als nächster politischer Konkursverwalter dieser früheren Volkspartei nachfolgt – richtig wäre für Deutschland nur eines: Der komplette Rücktritt der gesamten Bundesregierung, allen voran natürlich der ewigen Kanzlerdarstellerin.

Sollte dies nicht in Kürze geschehen, haben die Wähler in Brandenburg, Sachsen und Thüringen im Herbst die hervorragende Gelegenheit, dieser Chaos-Koalition der Dauerversager den letzten Stoß zu versetzen, und zwar durch desaströse Wahlergebnisse.

Je desaströser, desto besser für ganz Deutschland – insbesondere dann, wenn unsere Bürgerpartei von den Wählern dort zur stärksten Kraft gemacht werden sollte, gegen die keine sinnvolle Politik mehr möglich ist.

Zeit für den weiteren Niedergang der SPD – egal unter welchem Vorsitzenden. Zeit für eine Partei, die sich wirklich um die Interessen der Deutschen kümmert.

@jouwatch

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