Bhopal – Obwohl Islamisten den Christen auf der ganzen Welt kräftig einheizen – zuletzt in Sri Lanka wo fast 300 Katholiken massakriert wurden sowie vermehrt in Burkina Faso – hat der Erzbischof von Bhopal, Leo Cornelio, nichts Besseres zu tun als den Schulterschluss mit indischen Muslimen zu suchen. Die werden wegen der im Bundesstaat Madhya Pradesh verbotenen Schächtung und Schlachtung von Kühen von sogenannten „Kuhrächern“ bestraft. Aber dabei kommen keine Maschinenpistolen oder Sprengstoffgürtel zum Einsatz, sondern nur Stöcke. Umso verlogener und in zweierlei Maß getränkt, klingt der empörte Aufschrei des islamophilen katholischen Oberhirten:
„Diese Brutalität ist in einer zivilisierten Gesellschaft nicht akzeptabel“: Der katholische Erzbischof von Bhopal fordert ein Ende der Gewalt der hinduextremistischen „Kuhrächer“ gegen religiöse Minderheiten.“, textet das katholische Nachrichtenportal Domradio. Dem asiatischen katholischen Pressedienst Ucanews sagte Cornelio: „Es ist höchste Zeit, dass die Regierung strikte Maßnahmen gegen die Kuhrächer ergreift, die das Gesetz in die eigene Hand nehmen“.
Anlass für den Empörungsschrei des Oberhirten war laut Domradio „ein neuerlicher Angriff von Kuhrächern im Bundesstaat Madhya Pradesh auf zwei Muslime und einen Hindu, denen der Transport von Rindfleisch vorgeworfen wurde.“
Kühe gelten im Hinduismus als heilige Tiere. Während Muslime weltweit akribisch darauf achten, dass man ihre religiösen Tabus beachtet, treten sie die Tabus anderer Religionen gewohnheitsmäßig in den Dreck. Nicht überall lassen sich die Menschen auf diese bis zum Himmel stinkende Doppelmoral ein. So haben einige Hindus zwei Männer und eine Frau wegen des Handels mit den „Heiligen Kühen“ mit Stockschlägen bestraft. In muslimischen Ländern sind Stockschläge per Scharia ein ganz normaler Vorgang, zu dem die katholische Kirche meist die Klappe hält.
Der indische Bundesstaat Madhya Pradesh gehört zu den 24 der 29 indischen Landesteilen in denen das Schlachten von Kühen sowie der Handel mit Rindfleisch aus religiösen Gründen gesetzlich verboten ist. Laut Domradio sollen seit dem Amtsantritt der hindunationalistischen Regierung von Premierminister Narendra Modi 2014 die Angriffe auf Muslime deutlich zugenommen haben. Angesichts des immer stärker werdenden Islamismus eine folgerichtige Entwicklung. Dass ausgerechnet die katholische Kirche den Schulterschluss mit ihren größten Verfolgern sucht, zeigt welchen Grad die Degenerationslinie der kirchlichen Politik angenommen hat. Weltweite Massenmorde an Christen zeigen, dass diese dekadente Unterwürfigkeit und Anbiederung nicht an den politischen Islam den Gemeinden in Afrika, Asien und vor allem im nahen Osten nicht hilft, sondern mit weiteren Anschlägen auf Kirchen „belohnt“ wird. (KL)
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