StartZARONEWS PresseAgenturEuropa hat ein Problem: Grün-Deutschland!

Europa hat ein Problem: Grün-Deutschland!

So antinational, umvolkungssüchtig, ökodemagogisch und un- wie asozial wie die deutschen Grünen – keine Partei solchen „Charakters“ hat in irgendeinem EU-Staat auch nur annährend deren Erfolg bei der EU-Wahl gehabt. Nicht die AfD ist der Beweis für einen verhängnisvollen neuen deutschen Sonderweg, sondern der wachsende Erfolg der Grünen.

Dieser Erfolg droht aus demografischen und bildungspolitischen Gründen in den nächsten Jahren noch größer zu werden. Kann die Existenz der AfD durchaus als Indiz für eine gewisse Normalisierung der von der Nazi-Ära und Kriegskatastrophe traumatisierten Nation gewertet werden, führen die Erfolge der Grünen zur Hysterisierung und Selbstentleibung Deutschlands mit unabsehbaren Folgen.Diese Hysterisierung mit ihren derzeitigen Höhepunkten in den Greta-Prozessionen vieler Schüler findet ja nicht irgendwo statt, sondern im ökonomisch derzeit noch wichtigsten Kernland der EU, im Arbeitshaus und Kraftzentrum von ganz Europa. Das ist überhaupt keine gute Nachricht für einen Kontinent, der sich kulturell, politisch und wirtschaftlich unter den außereuropäischen Großmächten der Gegenwart und Zukunft wird behaupten müssen. Je mehr die Grünen die deutsche Innen-, Außen- und Wirtschaftspolitik unheilvoll direkt oder indirekt beeinflussen, desto weniger wird das Land in der Mitte stabil bleiben und Stabilität nach außen vermitteln können.

Die Hauptschuld an dieser Entwicklung, deren Dramatik noch viel zu wenig erkannt wird, haben allerdings nicht die grünen Hysterie-Experten, sondern die geistig orientierungslosen, feige um grüne Koalitionsgunst bettelnden ehemaligen Volksparteien CDU und SPD. Und der Anteil traditioneller Politikunlust und leichter Verführbarkeit großer Teile des deutschen Volkes, bekanntlich schon einmal bitter bestraft, darf allerdings nicht unterschlagen werden: Das Volk ist keineswegs nur einfach gut und unschuldig.

Dazu noch eine Dauerkanzlerin aus dem radikal linksprotestantischen Milieu, das nach dem faktischen Verlust an den christlichen Glauben geradezu die Kaderschmiede des grünen Globalerlösungswahns ist. Doch weit und breit keine mutigen Politiker, keine verantwortlichen Unternehmer oder Manager, keine Intellektuellen oder Wissenschaftler, die angesichts all der offensichtlichen Fehlentwicklungen in der notwendigen Lautstärke Alarm schlagen würden.

Statt dessen veröffentlicht jüngst ein Historiker wie Herfried Münkler, Merkels intimer Ideologe, Ratgeber und Strategieberater, einen langen Zeitungsartikel, in dem er forsch fordert: „Mehr Führung wagen“. Doch wie soll das gehen mit einer Angela Merkel, die laut dem Hamburger Relotius-Magazin nach ihrem Abtritt die Weltapokalypse befürchten soll? Soweit diese Apokalypse Deutschland betrifft, hat Merkel zweifellos bedeutenden Anteil daran, wenn diese hierzulande in einigen Jahren Wirklichkeit wird.

Schon jetzt leistet sich das europäische Herzland ein politisches Personal mit dem niedrigsten Niveau seit 1945: Der Außenminister ein politisches Superleichtgewicht, der zudem In- und Ausland mit seinem persönlichen Auschwitz-Syndrom behelligt; die Verteidigungsministerin so unfähig wie die Restbundeswehr zur Verteidigung; die SPD-Vorsitzende eine vulgäre Krawallschachtel. Über das Personal der Grünen zu reden, kann nur Selbstgeißelung sein, die sich der Verfasser dieses Textes jedoch nicht antun will.

Aber es ist diese politische Negativ-„Elite“, die gefördert und getrieben von einem konformistischen linksgrünen Medienchor Deutschland zum künftig noch viel größeren Problemfall in Europa macht. Denn je „bunter“, brüchiger und konfrontativer die deutsche Gesellschaft im Innern wird, desto unberechenbarer wird sie auch nach außen, vor allem in der EU und Europa. Nicht Deutschlands Stärke müssen die Nachbarn Polen, Tschechen, Österreicher, Schweizer, Franzosen, Belgier, Holländer, Dänen sowie alle anderen fürchten, sondern seine Schwäche und zunehmende Uneinigkeit, verbunden mit absehbarer Zahlungsunfähigkeit infolge der endlosen Vollversorgung von Merkels Dauergästen.

Ginge es nur darum, dass die Grünen infolge der allgemeinen Unlust an der GroKo, der eifrig geschürten irrationalen Furcht vor einer „Klimakatastrophe“ und der fantasierten drohenden Machtübernahme durch neue „Nazis“ mal einen erschwindelten Wahlerfolg gefeiert hätten, könnte das als Episode betrachtet werden. Aber das illusionäre grünlinke Gedankengut wird gerade wie lähmendes Langzeitgift tief in den nächsten Generationen versenkt.

Am Beispiel der 68er ist zu lernen, welche negativen Langzeitfolgen das haben kann. Die AfD ist (und bleibt wahrscheinlich) viel zu schwach, um ein echtes Gegengewicht auf die Waagschale zu werfen. Wenn jetzt nicht bald, und sei es nur aus verzweifelten Selbsterhaltungstrieb, in den ziemlich kläglichen Resten bürgerlicher Politik, vor allem aber in den noch bei Verstand gebliebenen deutschen Volksteilen eine offensive, aggressive und kreative „Grüne, nein danke“-Bewegung entsteht, dann sieht es nicht gut aus für Deutschland, die EU und für die Zukunft Europas.

Dieser Beitrag erschien zuerst hier

@jouwatch

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