StartZARONEWS PresseAgentur„Fridays for Future“- Irrsinn: Erste Schule zieht Konsequenzen

„Fridays for Future“- Irrsinn: Erste Schule zieht Konsequenzen

München – Seit Wochen setzen sich Schüler wie unterstützende Eltern und Lehrpersonal über die Schulpflicht hinweg und demonstrieren Freitags unter dem – von links-grünen Netzwerken in Szene gesetzten – Motto „Fridays for Future“. Nun scheint eine Schule zur Besinnung gekommen zu sein und droht Eltern mit einem Bußgeld, sollten ihre Kinder weiterhin unentschuldigt der Schule fernbleiben. Kanzlerin Merkel ist weiter voll des Lobes für „ihren“ Nachwuchs.

Seit Wochen bereits tobt der Irrsinn in Gestalt von indoktrinierten Kindern und Jugendlichen Freitag für Freitag auf den Straßen. Einer Massenhysterie gleich, rennt eine hoch indoktrinierte Jugend einem links-grün initiierten Phänomen unter dem Motto „Fridays for Future“ hinterher und lässt sich – wie kaum eine Jugendgeneration jemals zuvor –  instrumentalisieren. Maximale Werbewirksamkeit wie auch Zulauf erhält der links-grüne Popanz dadurch, dass die Demonstrationen freitags während der Schulzeit stattfinden. Bislang – bis hin zur offenen Unterstützung – wurde das instrumentalisierte Schuleschwänzen geduldet. Auch Kanzlerin Merkel zeigt mal wieder, dass sie es mit den Gesetzen nicht so genau nimmt, wenn es „ihrer Sache“ dient und ist voll des Lobes für das Verhalten der Minderjährigen. Es sei richtig, dass sie „Dampf machen“ würden, so Merkel gestern hocherfreut in Berlin.

Nun scheint jedoch die erste Schule zur Besinnung gekommen zu sein und sich ihrem Auftrag zu entsinnen. Das Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium im Münchner Stadtteil Bogenhausen zieht Konsequenzen und droht Eltern mit einem Bußgeld, sollten sich deren Kinder unentschuldigt von der Schule fernhalten. Das unentschuldigte Fernbleiben – auch Schuleschwänzen genannt – ist eine Ordnungswidrigkeit und kann mit Bußgeld belegt werden. So wurden Eltern, die kurz vor Ferienbeginn an Flughäfen erwischt wurden, wie sie verfrüht mit dem Nachwuchs in den Urlaub entschwinden wollten, mit solchen Bußgeldern belegt.

Das seit Wochen anhaltende offizielle bundesweite Schuleschwänzen war bislang ohne Folgen und wurde medial, wie auch von politischer Seite, breit unterstützt. Wie die SZ berichtet, soll das Bogenhausener Gymnasium sich bereits mit anderen Schulen abgesprochen haben, die ebenfalls der Schulpflicht nachkommen und einen strengeren Kurs anpeilen möchten. Laut der Zeitung werte das Bildungsreferat gerade das Vorgehen der städtischen Schulen aus. Von möglichen Bußgeldern sei allerdings noch nichts bekannt.

Für die Bogenhausener Schüler gelten die „verschärften Maßnahmen“ ab kommenden Freitag. Ab da soll es dann wieder heißen „Fridays for School“. (SB)

@jouwatch

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