StartZARONEWS PresseAgentur„Fridays for Future“ jetzt werden sogar Kleinkinder „missbraucht“

„Fridays for Future“ jetzt werden sogar Kleinkinder „missbraucht“

NRW/Vreden – Knapp 60 Kindergartenkinder wurden am Freitag auf die Straße gezerrt, um bei der Massenhysterie namens „Fridays for Future“ instrumentalisiert zu werden. Die MLZ ist sich nicht zu blöd, die Rede einer Sechsjährigen als „deutliches Zeichen“ zu verkaufen. 

58 Kinder der Montessori Kindertagesstätte „Vergissmeinnicht“ im nordrhein-westfälischen Vreden wurden am vergangenen Freitag auf die Straße getrieben, um bei der immer irrer werdenden Massenhysterie „Fridays for Future“ in geradezu unerträglicher Weise instrumentalisiert zu werden. Die MLZ ist sich nicht zu schade, hinter der Bezahlschranke den ideologischen Kindesmissbrauch durch eine unkritische Berichterstattung geradezu zu bejubeln.

Als „deutliches Zeichen für den Umweltschutz“ wird die „Rede“ der sechsjährigen Johanna angepriesen. Das kleine Mädchen sei angeblich ganz allein nach einem Spaziergang im Wald, bei dem ihr Müll aufgefallen sei, auf die Idee gekommen, bei dem links-grünen radikalen Affentanz mitzumachen.

„Johanna bekommt mit, dass auf der ganzen Welt junge Menschen Demonstrationen zu dem Thema organisieren. Sie und ein paar andere Mädels haben mich dann gefragt, ob wir das nicht auch machen können“, erzählt Kerstin Leifkes, Leiterin der Kindertagesstätte Vergissmeinnicht eifrig dem Jubelblatt. Daraufhin hat die übereifrige Kita-Leiterin ein Projekt Thema Müllentsorgung in der durch die Evangelische Kirche getragenen Einrichtung organisiert.

Am Freitag dann wurden die Kinder auf den Vredener Marktplatz geschleppt, auf dem die kleine Johanna dann via Megafon verkünden durfte: „Wenn wir Plastik ins Meer schmeißen, dann fressen das die Tiere und dann sterben sie!“ „Liebe Kinder, liebe Eltern. Wir sind hier, um die Erde zu beschützen“, darf das kleine Mädchen dann noch in die applaudierende Menge plärren.

Die MLZ berichtet zudem über die stolzen Eltern, die es ganz toll finden, dass ihre Nachwuchs-Greta nicht mit dem Auto zum Kindergarten gebracht werden möchte. Auch die Kindergartenleiterin  Kerstin Leifkes jubelt ins mediale Mikrophon. „Wir sollten viel mehr auf die Straße gehen und deswegen auch den Kindern Mut machen, für ihre Ideen und Überzeugungen einzutreten“, so Leifkes, die offensichtlich keinerlei Skrupel hat, nun auch die Kleinsten vor ihren links-grünen Propagandawagen zu spannen. (SB)

@jouwatch

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