StartZARONEWS PresseAgenturGauland: Verfasster Islam mit Grundgesetz nicht vereinbar

Gauland: Verfasster Islam mit Grundgesetz nicht vereinbar

Berlin – Das wird wieder ein Hauen und Stechen geben. Aber so ist das nun mal, wenn in Deutschland jemand die Wahrheit ausspricht:

Nach Ansicht das AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland ist die Summe der islamischen Glaubenslehren verfassungswidrig. „Der verfasste Islam ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar, denn zu ihm gehört die Scharia“, sagte Gauland der „Welt am Sonntag“. Unter dem „verfassten Islam“ verstehe er „die Gesamtheit der Glaubensregeln, die Muslime befolgen sollen“.

Zwar wisse er, „dass viele Muslime einen Teil dieser Glaubensregeln nicht befolgen und nach dem Grundgesetz leben“. Aber so Gauland: „Unser Problem ist, dass jeder individuelle Muslim natürlich seinen Glauben leben kann, wir aber die Organisation des muslimischen Glaubens für nicht mit dem Grundgesetz vereinbar halten.“ Gauland verwies dabei auf den Roman „Unterwerfung“ des französischen Schriftstellers Michel Houellebecq.

Dieser Roman sei „die Darstellung, wie die Übernahme einer Gesellschaft durch Muslime zum Ende der bürgerlichen Freiheit führt“. Bei dem Roman handele es sich um eine „Fiktion mit sehr viel Wahrheitsgehalt für die Zukunft“. Gauland weiter: „Das ist unsere Sorge: die schleichende Veränderung einer Gesellschaft, bis nur noch der Islam die Regeln bestimmt. Ich werde das nicht mehr erleben. Aber eine Gefahr ist das.“ Man nennt das auch den politischen Islam.

Wie wichtig so eine Aussage ist, sieht man daran, dass sich immer mehr – scheinbar aufgeklärte Muslima – diesem politischen Islam freiwillig unterwerfen:

Die deutsch-türkische Schauspielerin Almila Bagriacik ärgert es, wenn Frauen, die Kopftuch tragen, bevormundet werden. „Dieses `Du willst das eigentlich gar nicht tragen, du weißt das nur noch nicht` – da könnte ich echt durchdrehen“, sagte die 28-Jährige der „Welt am Sonntag“. Die westlich emanzipierte, starke Frau meine, alles schon zu wissen und gesehen und erlebt zu haben und dem Mädchen mit Migrationshintergrund die Welt erklären zu müssen.

Ein Kopftuch zu tragen sei eine private Entscheidung, die so wie jede andere mit Respekt zu behandeln sei, fügte sie hinzu. Bagriacik, die seit 2018 als Kommissarin im Kieler Tatort mitspielt und eine Hauptrolle in der Clan-Serie „4Blocks“ hat, ist demnächst in dem Ehrenmord-Drama „Nur eine Frau“ im Kino zu sehen. Sie spielt darin Hatun Sürücü, eine Berliner Türkin, die 2005 von ihren Brüdern ermordet wurde. Das sollte die Dame mal den iranischen Frauen erzählen, die ihr Leben riskieren, um dieses islamische Folterinstrument loszuwerden.

(Quelle!: dts)

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