StartZARONEWS PresseAgenturGender-Gaga: Hat Hannover die dümmste Stadtverwaltung der Welt?

Gender-Gaga: Hat Hannover die dümmste Stadtverwaltung der Welt?

Auf der Seite tawa-news beschäftigt sich Autor Tassilo Walentin nicht nur mit den klapsmühlenreifen Auswüchsen einer gendergerechten Sprachverhunzung, sondern er stellt die sehr berechtigte Frage, wofür sich eine öffentliche Verwaltung wohl hält, die glaubt, sie dürfe dem Bürger ihren gendergerechten Schwachsinn zwangsweise aufs Auge drücken.

Was ist wohl der Oberbürgermeister einer Stadt, der es offensichtlich als einen begrüßenswerten Fortschritt begreift, daß die Stadtverwaltung künftig „alle Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht ansprechen“ will. Ein Idiot? Ein despotischer Idiot? Warum will er die Bürger ausgerechnet „unabhängig von ihrem Geschlecht“ ansprechen – und nicht unabhängig von allem anderen? Und wie kommt er darauf, daß er das darf?

Wer nach der „Bibel in gerechter Sprache“ noch Fragen zum Geisteszustand der selbsternannten Volkserzieher hatte, bekommt sie in der Broschüre „Für eine geschlechtergerechte Sprache“ der Stadt Hannover endgültig beantwortet. Es handelt sich um nicht weniger, als um einen sprachlichen Atombombenabwurf auf das Denken. Hier wird die Totalverblödung des vormaligen Volks der Dichter und Denker aggressiv vorangetrieben. Und wer treibt eine solche Barbarei wieder voran? Man braucht nicht lange zu fragen. Man gebe bei Google als Suchbegriff „geschlechtergerechte Sprache“ ein und sichte dann bspw. folgendes Ergebnis: www.frauenbeauftragte.uni-muenchen.de.

So etwas nennt man die „Erhärtung eines schlimmen Generalverdachts“. Oder ketzerisch gefragt: Schon mal eine akademische Frauenbeauftragte beim rückwärts einparken beobachtet? Schon mal darüber nachgedacht, welches Geschlecht die Zielgruppe der Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen im Fernsehen hat? Und welchen Geschlechts Rosamunde Pilcher gewesen ist? Schon mal überlegt, daß die Absicht, „alle Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht anzusprechen“ rein theoretisch auch nichts anderes sein könnte, als der Versuch, die Generalursache für den galoppierenden Schwachsinn im Kanzleramt oder dem Verteidigungsministerium zu verschleiern, – um hier nur zwei Beispiele von mehreren hundert allein in der Politik zu nennen -, auf daß die Vernichtung des Geistes ungehindert fortgesetzt werden kann? Schon mal überlegt, ob die Tatsache, daß wir in Mitteleuropa einen Durchschnitts-IQ von etwa 100 haben, keineswegs dem Umstand geschuldet sein könnte, daß sich der Mann mit Frauen zusammen fortpflanzt, sondern obwohl er es tut? Und um wieviel besser die Welt mit einem Durchschnitts-IQ von 200 dran wäre, wenn sich Männer untereinander fortpflanzen könnten? Natürlich haben Sie sich das noch nie gefragt. Sie dürfen nämlich nicht. Das wäre mindestens eine Ordnungswidrigkeit. Sie haben sich vermutlich auch noch nie gefragt, was es bedeuten könnte, daß Frauen öfter als Männer linke Parteien wählen. Mir schwant Übles.

Sie haben sich wahrscheinlich auch noch nie überlegt, daß es sich bei der „geschlechtergerechten Sprache“ um den sprichwörtlichen Wald handeln könnte, den man vor lauter Bäumen nicht sieht. Oder mehr „akademisch“ gefragt: Könnte es sein, daß die Soziologie „instrumentalisiert“ worden ist, um eine biologische Wahrheit zu unterdrücken? Oder mal so richtig ketzerisch gefragt: Ist der Islam wirklich so bescheuert, wie er uns vorkommt? Sie sehen: Ein wahrhaft freier Geist scheut sich nicht, auch noch die ketzerischsten Fragen aufzuwerfen. Der kluge Mensch erkennt eine Korrelation, wenn er eine sieht. Und die folgende ist nicht zu übersehen: Der Niedergang von europäischer Kultur und Zivilisation verläuft zeitgeschichtlich betrachtet parallel zur Öffnung der Haustüren und dem Entweichen der holden Weiblichkeit in die Freiheit, welche sie seither mit ihrem Bemühen um die Regelung öffentlicher Angelegenheiten in argloser Unbedarftheit zu Grunde richtet.

Das ist Ihnen alles zu radikal in seiner ganzen Unglaublichkeit? – Ich verstehe Sie. Es fällt mir ja selbst nicht leicht, solche Dinge zu denken. Man kommt trotzdem nicht darum herum, den folgenden Sachverhalt zur Kenntnis zu nehmen: In Hannover sind 11.000 Mitarbeiter der Stadtverwaltung angewiesen worden, in allen Bescheiden, Formularen, E-Mails, Haushaltsmitteilungen und Rechtstexten nur noch „geschlechtsumfassende Formulierungen“ zu verwenden. Wie das dann in schriftlicher Form aussieht, geht aus der Broschüre „Für eine geschlechtergerechte Sprache“ hervor, über welche die Stadtverwaltung von Hannover künftig nicht mehr nachzudenken, sondern die sie – keineswegs zufällig – zu beherzigen hat. Tassilo Walentin klärt uns auf.

„Die Beamten dürfen nicht mehr „der Ingenieur“ oder „die Ingenieurin“ schreiben, sondern nur noch „der*die Ingenieur*in“. Wörter wie „Lehrer“ oder „Wähler“ dürfen nicht mehr verwendet werden. Stattdessen soll nur noch von „Lehrenden“ und „Wählenden“ die Rede sein. Aus dem „Rednerpult“ soll das „Redepult“ und aus dem „Wählerverzeichnis“ das „Wählendenverzeichnis“ werden.

https://www.youtube.com/watch?v=LS37SNYjg8w
Das hätte nicht sein müssen (Foto: Screenshot „Women know your limits“/Harry Enfield/ BBC/ Youtube)

„Letzteres ist besonders dümmlich, da ein „Verzeichnis von Wählenden“ nur über Personen erstellt werden kann, die jetzt gerade in der Wahlkabine abstimmen. „Wähler“ hingegen ist man immer, auch wenn man im Wirtshaus sitzt. Ein „Flüchtender“ ist eben etwas anderes als ein „Flüchtling“, und ein „Bürger-Verzeichnis“ ist kein „Verzeichnis von Bürgenden“.
„Der Fahrer von Sebastian Kurz“ ist sein Chauffeur, wohingegen „ein Fahrender von Sebastian Kurz“ nach einem Verdauungsproblem des Kanzlers klingt. Es ist auch niemanden geholfen, wenn statt „Wehe dem, der lügt“ nun „Wehe der/dem, die/der lügt“ steht, ein Bärenhunger zum „Bär*Innen*Hunger“ und Student zu „der*die* Student*In“ wird.
Es ist nicht automatisch von einem Mann die Rede, nur weil „der“ vor dem Subjekt steht: „der Busenstar“ ist eine Frau und „die Tunte“ ein Mann. „Dämlich“ kommt nicht von „Dame“ und Menschen „versöhnen“ sich, anstatt sich zu „vertöchtern“, weil versöhnen von Sühne und nicht von Sohn kommt. Die Begriffe „der Mensch“ und „die Person“ sind weiblich oder männlich gemeint.
Es gibt keine „Menschin“ und keinen „Person-Mann“. „Das Mädchen“ ist auch keine Sache, nur weil „das“ voransteht. Und kein Mann fühlt sich diskriminiert, weil er von Fremden „gesiezt“ wird, also jemand „Sie“ zu ihm sagt.“

Wie gesagt, ist das aber alles nur die eine Seite der Medaille. Die andere ist der Rezipient des geschlechtergerechten Gestammels. Der scheint sich das bieten lassen zu wollen. Das wiederum wirft Fragen zum Geisteszustand des Rezipienten und Bürgers auf. Mein Verdacht ist, daß ein Rathaus zu Zeiten, als sich die holde Weiblichkeit vornehmlich noch hinter der Haustür aufhielt und nicht davor, von aufgebrachten Bürgern mit Mistgabeln und Dreschflegeln erstürmt worden wäre, damit sowohl der durchgeknallte Bürgermeister als auch der delirierende Rat subito zu „zu Teerend*Innen und zu Federnd*Innen“ hätten werden sollen, die alsdann mit Schimpf und Schande zur Stadt hinausgejagt – und vom Kaiser für vogelfrei erklärt worden wären. Aber heute?

Vorbei die Zeiten, als wir noch ausschließlich Anmut & Liebreiz der törichten Weiberleut´ über die Maßen schätzen durften. Heute sollen es ihre herbeiillusionierten Geistesgaben auch noch sein. Der Eisberg auf der Route der Titanic war ein regelrechter Glücksfall dagegen. Howgh, ich habe gesprochen.

@jouwatch

Quelle!: #zaronews

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