StartPolitikEuropaGiftanschlag verhindert? SEK nimmt Syrer fest!

Giftanschlag verhindert? SEK nimmt Syrer fest!

Berlin – Alles sah nach einem typischen Berliner Routineeinsatz aus. Schwerbewaffnete SEK-Beamte stürmen ein Cafe in der Sonnenallee in Berlin-Neuköln.  Wenig später liegt ein Mann auf dem Gehweg vor dem Haus am Boden. Handschellen klicken. Weitere Polizisten sichern mit Maschinenpistolen die Straße. Der verhaftete Syrer gilt als hochgradig gefährlich und wird laut einem Bericht der Bildzeitung „offiziell“ wegen gefährlicher Körperverletzung und Nötigung gesucht. Er soll einen Mann gegen den Kopf getreten und ein Messer an den Hals gesetzt haben.

Mehr als nur ein Straßenschläger

Inoffiziell könnte es sich bei dem Verdächtigen jedoch um einen islamistischen Kämpfer handeln. Nach Informationen der Bildzeitung soll der 21-jährige laut Berliner Generalstaatsanwaltschaft mit Chemikalien einen Terroranschlag in Israel geplant haben. Weiterhin soll er Kämpfer für den islamistischen Dschihad rekrutiert haben.

Wie die Zeitung weiter berichtet, hat der Bundesnachrichtendienst (BND) vor Monaten Hinweise von einem ausländischen Partnerdienst erhalten und entsprechende Warnhinweise an die Berliner Polizei weitergeben. Daraufhin wurden die Handys des Verdächtigen abgehört. Der

Die Informationen wurden an die Berliner Sicherheitsbehörden weitergegeben, die Handys des Verdächtigen abgehört. Der gewalttätige Syrer war, wie schon viele seines Kalibers, vor längerer Zeit mit einem gefälschten Pass aus Libyen über Deutschlands offene Grenzen eingereist. (KL)

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