StartZARONEWS PresseAgenturGoethe-Universität Frankfurt: „Kopftuch-Terror“ gegen Aufklärung

Goethe-Universität Frankfurt: „Kopftuch-Terror“ gegen Aufklärung

Der politische Islam, also der Dschihad, hat viele brutale Facetten. Es gibt Terroranschläge mit vielen unschuldigen Opfern und es gibt den Psychoterror, der sich immer mehr in den Alltag, in die Gesellschaft, eingeschlichen hat und vor allen Dingen bei den Linken auf fruchtbaren Boden stößt.

In Frankfurt an der Goethe-Universität hat es nun eine Aufklärerin erwischt, die einen Kopf kürzer gemacht werden soll. Dazu gibt es einen guten Kommentar auf Facebook:

Unter dem an NS-Parolen gemahnenden Slogan „schroeter_raus“, versuchen Studenten aktuell die Frankfurter Professorin Susanne Schröter zu diffamieren. Ihr Verbrechen: Sie hat es gewagt, zu einer Veranstaltung über das islamische Kopftuch mit Alice Schwarzer und Necla Kelek auch zwei linke Kritikerinnen einzuladen. Muslimische Studenten fordern nun eben jene Veranstaltung abzusagen und Schröter ihres Amtes zu entheben. Grund: „Antimuslimischer Rassismus“.

Durch die muslimische Migration leben damit offenkundig längst überwunden geglaubte religiöse Dogmen wieder auf. Kritik an der eigenen Religion wird als persönliche Beleidigung empfunden und soll aus der Öffentlichkeit verbannt werden. Und dabei reden wir hier nicht über irgendwelche „Islamisten“, sondern über ganz normale Durchschnittsmuslime, deren Ursprungsregionen allerdings keine der europäischen Aufklärung vergleichbaren Prozesse durchgemacht haben.

Richtig gefährliche für einen freien Diskurs wird diese Entwicklung dadurch, dass derartige Sprech- und Denkverbote im Namen des Antirassismus von linken Gruppen unterstützt werden. Den politischen Islam zu bekämpfen ist schwierig. Ihn effektiv zu bekämpfen, wenn er durch die politische Linke in Schutz genommen wird, ist unmöglich.

Unmöglich ist das natürlich auch nicht, aber durchaus anstrengend, weil mit Linken zu diskutieren ist ungefähr so, also ob man mit seinem Hund über die Hundesteuer diskutiert. Es dauert halt ein wenig länger, bis sie kapieren.

Erschütternd ist allerdings viel mehr, dass so viele Muslime am Stockholm-Syndrom leiden und nicht merken, wie sie für den politischen Islam missbraucht werden:

Auf Facebook gibt es dazu einen Kommentar von Aram Ockert. Hier ein Auszug:

Gleichwohl sollte man diesen Student*innen, die keine Studierenden sein möchten, nicht den Gefallen tun und sie als politische Akteure zu behandeln. Das sind sie nicht. Sie sind aber gute Beispiele dafür, dass man dem Steuerzahler die bedingungslose Studiengebührenbefreiung nicht weiterhin zumuten sollte.

Wer noch nicht einmal bereit ist, seiner oder ihrer Meinung nach falsche Meinungen auszuhalten, der ist an einer Universität eindeutig am falschen Platz.

@jouwatch

Quelle!:

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